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2001
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(2001): Dignity at work. Cambridge: Cambridge University Press
Abstract: Four faces of working with dignity -- Toward a theory of dignity -- Measuring the subtle realms of work -- Deflecting abuse and mismanagement -- Avoiding overwork -- Defending autonomy -- Negotiating employee involvement -- Coworkers, for better or worse -- Worker dignity and well-being -- Dignity, agency, and the future of work Human dignity, the ability to establish a sense of self-worth and self-respect and to enjoy the respect of others, is necessary for a fully realized life. Working with dignity is a fundamental part of achieving a life well-lived, yet the workplace often poses challenging obstacles because of mismanagement or managerial abuse. Defending dignity and realizing self-respect through work are key to workers' well-being; insuring the dignity of employees is equally important for organizations as they attempt to make effective use of their human capital. In this book Randy Hodson, a sociologist of work and organizational behavior, applies ethnographic and statistical approaches to this topic, offering both a richly detailed, inside look at real examples of dignity in action, and a broader analysis of the pivotal role of dignity at work
1998
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(1998): Belastung und Beanspruchung. Streß, Ermüdung und Burnout im Arbeitsleben. Heidelberg: Asanger
Abstract: Europäische Bestrebungen, den Arbeitsschutz auf psychische Belastungen und Beanspruchungen zu erweitern, machen die besondere Aktualität dieses Lehrbuchs aus. Es wendet sich nicht nur an Studierende, sondern insbesondere auch an Technische Aufsichtspersonen und Fachkräfte für Arbeitssicherheit in der Weiterbildung. Aus dem Inhalt: • Psychische Beanspruchung als Kriterium der psychologischen Arbeitsbewertung • Stressoren und Ressourcen • Differentialdiagnostik psychischer Fehlbeanspruchungen • Psychische Ermüdung • Monotoniezustand • Streß und Burnout – spezifische Folgen dialogischer Arbeit • Methoden der Anforderungs-Beanspruchungsanalyse unter Feldbedingungen • Methodisches Vorgehen der Beanspruchungsuntersuchung
Keywords: Arbeit, Arbeitsbedingungen, Arbeitsbewertung, Arbeitsmedizin, Arbeitsplatz, Arbeitsplatz / Psychische Belastung, Arbeitspsychologie, Arbeitssicherheit, Arbeitssoziologie, Arbeitswelt, Belastung, Beruf, Berufstätigkeit, Betriebssoziologie, Burnout, Burnout-Syndrom, Burn-out-Syndrom, Ermüdung, Lehrbuch, Monotonie, Psychische Belastung, Stress, Streß 1992
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(1992): Benutzerfreundlichkeit von Mehrdienste-Endgeräten. Eine empirische Untersuchung zum Einfluß von neuen Bedienkonzepten und mentalen Modellen. Zugl.: Berlin, Freie Univ., Diss., 1991. Frankfurt am Main; Berlin: Lang (Europäische Hochschulschriften Reihe 6)
Abstract: Moderne Technik wird immer leistungsfähiger, aber auch komplexer. Die Bedienung neuer Geräte bereitet häufig Probleme. Um hier Abhilfe zu schaffen, wird beispielhaft für den Bereich der Anthropotechnik ein interdisziplinärer Weg beschritten: Zur Lösung von Bedienproblemen werden Konzepte der kognitiven Psychologie herangezogen. Am Beispiel eines Endgeräts, mit dem verschiedene Dienste wie z. B. Bildfernsprechen, Fernsehen, Bildschirmtext abgerufen werden können (Mehrdienste-Endgerät), wird untersucht, welchen Einfluss die Schnittstellengestaltung auf die mentale Modellbildung und damit die Benutzerfreundlichkeit hat. Im Rahmen eines experimentellen Versuchsdesigns wurden unter anderem ein graphisches Bediensystem mit einem Bediendialog in der Art einer "direkten Manipulation" und ein Bedienkonzept nach dem Prinzip "generischer Funktionen" erprobt und im Hinblick auf ihre Benutzerfreundlichkeit verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass gängige Gestaltungsempfehlungen im Bereich der Mensch-Maschine-Interaktion zu revidieren und im Hinblick auf bestimmte Benutzermerkmale sowie den konkreten Anwendungsbereich zu spezifizieren sind. Während für den längerfristigen Gebrauch tastaturorientierte Bediensysteme vor allem unter praktischen Gesichtspunkten als benutzerfreundlicher zu beurteilen sind, zeigt das graphische Bediensystem für ungeübte Benutzer bestimmte Vorteile. Dabei profitieren besonders Benutzer mit einer geringen Visualisierungsfähigkeit von der Anschaulichkeit einer graphischen Darstellung. Benutzer, die als Visualisierer charakterisiert werden können, bevorzugen dagen eine sprachliche Form der Informationspräsentation.
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