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2008
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(2008) : In guten wie in schlechten Tagen - Prädiktoren und Konsequenzen des Beziehungscommitments In: Rohmann, Elke; Herner, Michael Jürgen; Fetchenhauer, Detlef (Hg.): Sozialpsychologische Beiträge zur Positiven Psychologie. Eine Festschrift für Hans-Werner Bierhoff: Lengerich: Pabst, S. 45-72
Abstract: Es wird ein Überblick zu Prädiktoren und Konsequenzen des Beziehungscommitments gegeben. Das Beziehungscommitment stellt ein mehrdimensionales Konstrukt dar, das in einem engen Zusammenhang mit der Beziehungsstabilität steht. Es umfasst die psychologische Bindung an den Beziehungspartner, die Langzeitorientierung und die Intention, diese Beziehung fortzusetzen. Empirische Befunde bestätigen die Relevanz der vom Investitionsmodell nach C. E. Rusbult angenommenen Prädiktoren: So wird das Beziehungscommitment positiv von der Zufriedenheit und den Investitionen und negativ von den Alternativen beeinflusst. Die Bedeutung dieser Austauschvariablen für das Beziehungscommitment wird allerdings durch partnerschaftliche Interdependenz moderiert. Hinsichtlich der Konsequenzen des Beziehungscommitments verweisen Studien darauf, dass das Beziehungscommitment mit zahlreichen beziehungsförderlichen Verhaltensweisen (etwa Treue, Verzeihen, positive Illusionen über den Partner, Abwertung attraktiver Alternativen) einhergeht. Vor dem Hintergrund, dass eine dauerhafte und zufriedenstellende Partnerschaft für die meisten Menschen eine sehr hohe Bedeutung für ihr Lebensglück hat, wird die Relevanz des Beziehungscommitments im Sinne der Positiven Sozialpsychologie deutlich.
Keywords: Beziehungsqualität, commitment, COUPLES, Ehe und Familie, Glück, Group & Interpersonal Processes, Gruppendynamik und interpersonelle Prozesse, interpersonal relationships, Interpersonelle Beziehungen, Investitionsmodell von Beziehungen, investment model & interdependency & stability of partnership & relationship-promoting behavior & relationship satisfaction & life satisfaction & positive social psychology, Lebenszufriedenheit, Life Satisfaction, Marriage & Family, Paare, Partnerschaft/ Beziehung, Positive Psychologie, Positive Psychology, predictors & consequences of relationship commitment, Relationship Quality, Sozialpsychologie, Verpflichtung 2006
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(2006) : Emotionale Intelligenz und interpersonale Fertigkeiten In: Schulze, Ralf; Freund, Alexander; Roberts, Richard D. (Hg.): Emotionale Intelligenz. Ein internationales Handbuch: Göttingen: Hogrefe, S. 291-309
Abstract: Obwohl angenommen wird, dass emotional intelligente Personen auch in sozialen Bereichen sehr versiert sind, ist diese Annahme bisher wenig untersucht worden. Es wird gezeigt, dass emotionsbasierte Fähigkeiten, wie sie in der Konzeption von J. D. Mayer und Mitarbeitern skizziert werden, einen Rahmen für die Erfassung interpersonaler Fertigkeiten darstellen. Die Forschung zur emotionalen Intelligenz (EI) umfasst Versuche, jene emotionalen Prozesse zu beschreiben, die Fertigkeiten zur Förderung von sozialen Interaktionen und Beziehungen zugrunde liegen. Anhand von empirischen Belegen wird dargestellt, dass die mit hoher EI verbundene emotionale Kompetenz Vorteile bei der sozialen Anpassung mit sich bringt. Die Arbeit steht in Übereinstimmung mit zahlreichen aktuellen Arbeiten, die auf der Annahme basieren, dass es emotionale Fertigkeiten mit einem hohen Allgemeinheitsgrad gibt. Insbesondere unterstützt sie die ursprüngliche Idee der leistungsbasierten EI-Messung.
Keywords: ABILITY, Emotional Intelligence, Emotionale Intelligenz, Emotionsforschung, Personality Traits & Processes, Fähigkeit, Group & Interpersonal Processes, Persönlichkeitseigenschaften und Persönlichkeitsprozesse, Gruppendynamik und interpersonelle Prozesse, relationship between emotional intelligence & interpersonal skills & social adjustment, Interaktionsforschung, Social Adjustment, Social intelligence, Social Perception & Cognition, Social Skills, Soziale Anpassung, Soziale Fertigkeiten, Soziale Intelligenz, Soziale Wahrnehmung und soziale Kognition
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