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  • 2013

  • Krüger, Christa (2013): Familie und Gender. In: unsere jugend 65 (7+8), S. 324-331. DOI: 10.2378/uj2013.art30d

    Abstract: Thema der Studie sind Arbeitsteilungsmuster in modernen Familien. In den letzten 20 Jahren hat die strikte Trennung der Geschlechter in der Familie an Bedeutung verloren: Nicht mehr die fürsorgliche Vollzeitmutter und der erwerbstätige Wochenendvater gelten als Leitbild, sondern eine gleichberechtigte, moderne Elternschaft mit egalitären Verwirklichungschancen in Familie und Beruf. Anhand empirischer Ergebnisse wird auf folgende Fragen eingegangen: (1) Wie sind die familiären Lasten heute verteilt, (2) welche Probleme bestehen in der Arbeitsteilung der Paare und (3) welche Lösungsstrategien können zur Annäherung zwischen Leitbild und Wirklichkeit führen? zitiert von 1

  • 2010

  • Bohner, Gerd; Ahlborn, Katrin; Steiner, Regine (2010): How Sexy are Sexist Men?. Women’s Perception of Male Response Profiles in the Ambivalent Sexism Inventory. In: Sex Roles 62 (7-8), S. 568-582. DOI: 10.1007/s11199-009-9665-x

    Abstract: Investigated women's perception of male response profiles in the Ambivalent Sexism Inventory (ASI) in 3 studies. In Studies 1 to 3, 326 German female students (aged 19-47 years) rated the likability and typicality of male targets: a nonsexist, a benevolent sexist, a hostile sexist, and (in Studies 2 and 3) an ambivalent sexist. When targets were presented as response profiles in the ASI (Studies 2 and 3), the benevolent sexist was rated to be most likable but least typical, whereas the ambivalent sexist was rated to be highly typical. Thus, women were aware of a link between benevolent and hostile sexism and approved of men's benevolent sexism, especially when it was not paired with hostile sexism. Likability ratings were moderated by participants' own benevolent sexism and feminist attitude. zitiert von 80

  • 2005

  • Rohr, Elisabeth (2005) : Macht und Geschlecht in Organisationen In: Haubl, Rolf: Gruppenanalytische Supervision und Organisationsberatung: Eine Einführung: Orig.-Ausg: Gießen: Psychosozial-Verl. (Edition Psychosozial), S. 79-98

    Abstract: Im Kontext von Organisationsberatung und Supervision wird die Bedeutung von Macht und Geschlecht in Organisationen erörtert. Dabei wird zunächst eingegangen auf Organisationsmythen, männerbündische Organisationen, frühere und derzeitige Geschlechterarrangements im Berufsleben sowie Formen und Ausprägungen der Geschlechterunterordnung in Unternehmen. Es wird auf folgendes Paradoxon hingewiesen: Obwohl in vielen Unternehmen ein Wandel der existenten Macht- und Geschlechterverhältnisse angestrebt wird, führen diese Bestrebungen andererseits meist nicht zu einem Abschied von der männlich dominierten Organisation. Welche skurrile Ausformungen dieses Paradoxon und damit verwandte Paradoxien in Organisationen annehmen können und wie sich in supervisorischen Arbeitsprozessen niederschlagen, wird anschließend an einem Fallbeispiel aus der eigenen Supervisionspraxis verdeutlicht. Dann wird der Frage nachgegangen, wie Frauen in Autoritäts- und Leitungspositionen mit der Sexualisierung von Arbeitsbeziehungen und der Scham der Männer umgehen und wie sie auf diese Übertragungsangebote reagieren. Als ein zentraler Aspekt der Organisationssupervision wird die Frage gesehen, ob und inwieweit es gelingt, die Schwäche, Scham und Kränkung der Männer ebenso wie die Potenz und die Macht der Frauen zu ertragen.

  • 2003

  • Lamnek, Siegfried; Boatcâ, Manuela (2003) : Geschlecht, Gewalt, Gesellschaft In: Lamnek, Siegfried: Otto-von-Freising-Tagungen der Katholischen Universität Eichstätt: Geschlecht, Gewalt, Gesellschaft: Opladen; Opladen: Leske + Budrich (Otto-von-Freising-Tagungen der Katholischen Universität Eichstätt)

    Abstract: Die Beiträge zur interdisziplinären Fachtagung "Geschlecht, Gewalt, Gesellschaft", die vom 3. bis 5. Juli 2003 vom Lehrstuhl für Soziologie II an der Katholischen Universität Eichstätt veranstaltet wurde, werden dokumentiert. - Inhalt: (A) Einführung. (1) M. Boatca und S. Lamnek: Gegenwartsdiagnosen zu Gewalt im Geschlechterverhältnis. - (B) Zum sozio-kulturellen Kontext von Gewalt. (2) M. Meuser: Gewalt als Modus von Distinktion und Vergemeinschaftung. Zur ordnungsbildenden Funktion männlicher Gewalt. (3) M. Boatca: Kulturcode Gewalt. (4) J. Kersten: "Gender and Crime". Die Tragweite kulturübergreifender Ansätze. (5) M. Riekenberg: Stichwort über Gewaltkulturen und Narrativität in Lateinamerika. (6) G. Smaus: Die Mann-von-Mann-Vergewaltigung als Mittel zur Herstellung von Ordnungen. (7) M. Bereswill: Gewalt als männliche Ressource? Theoretische und empirische Differenzierungen am Beispiel junger Männer mit Hafterfahrungen. - (C) Genderperspektiven und Gewaltdiskurse. (8) S. Scheerer und N. Schuhmacher: Witz, Geschlecht, Gewalt - am Beispiel von Terrorismus-Witzen. (9) R. Ottermann: Geschlechterdividenden in Gewaltdiskursen. (10) M. Bock: "Natürlich nehmen wir den Mann mit". Über Faktenresistenz und Immunisierungsstrategien bei häuslicher Gewalt. (11) U. Popp: Das Ignorieren "weiblicher" Gewalt als "Strategie" zur Aufrechterhaltung der sozialen Konstruktion von männlichen Tätern. - (D) Jugendgewalt im Geschlechterverhältnis. (12) K. Bruhns: Mädchen in gewaltbereiten Jugendgruppen: Gewaltbereitschaft als Geschlechterkonstruktion. (13) G. Heiland: Aktionsmächtige Girls. (14) K. Boers und A. Pöge: Wertorientierungen und Jugenddelinquenz. (15) D. Oberwittler: Geschlecht, Ethnizität und sozialräumliche Benachteiligung. Überraschende Interaktionen bei sozialen Bedingungsfaktoren von Gewalt und schwerer Eigentumsdelinquenz von Jugendlichen. (16) H. Lukesch: Das Weltbild des Fernsehens. Ausgewählte Ergebnisse einer inhaltsanalytischen Studie zu geschlechtsspezifischen Aggressivitäts- und Prosozialitätsdarstellungen im Fernsehen. (17) M. Walter: Probleme einer kriminalpolitischen Gewalttäter-Typisierung: das Beispiel jugendlicher "Intensivtäter". - (E) Gewalt in und außerhalb von (Intim-) Partnerschaften. (18) J. Gemünden: Gewalt in Partnerschaften im Hell- und Dunkenfeld. Zur empirischen Relevanz der Gewalt gegen Männer. (19) D. Hermann: Gewalttätige Männer und gewaltlose Frauen? Eine kultursoziologische Erklärung geschlechtsspezifischer Unterschiede. (20) B. Krahé: Aggression von Männern und Frauen in Partnerschaften: Unterschiede und Parallelen. (21) J. Mansel: Die Selektivität strafrechtlicher Sozialkontrolle. Frauen und Delinquenz im Hell- und Dunkelfeld, als Opfer und Täter, als Anzeigende und Angezeigte. (22) H. Peters: Ist sexuelle Gewalt schlimmer geworden? Versuch einer definitionstheoretisch begründeten Antwort. (23) H. Kury: Wie werden Opfer von Straftaten gesehen? (24) K. Liebl: Gewalterfahrung und Gewaltentstehung im Polizeialltag. Eine geschlechtsspezifische Untersuchung. - (F) Prävention und Praxis. (25) D. Marth: Frauenhandel - Möglichkeiten der Prävention? (26) S. Lamnek: Sex und Crime - Prostitution und Menschenhandel. (27) U. Auer und Mitarbeiter: Qualitative and quantitative Untersuchung forensischer Gutachten bei Sexualstraftaten. (28) J. Müller: Kinder, Frauen, Männer - Gewaltschutz ohne Tabus.

  • 2001

  • Glick, Peter; Fiske, Susan T. (2001): An ambivalent alliance. Hostile and benevolent sexism as complementary justifications for gender inequality. In: American Psychologist 56 (2), S. 109-118. DOI: 10.1037/0003-066X.56.2.109

    Abstract: The equation of prejudice with antipathy is challenged by recent research on sexism. Benevolent sexism (a subjectively favorable, chivalrous ideology that offers protection and affection to women who embrace conventional roles) coexists with hostile sexism (antipathy toward women who are viewed as usurping men's power). The Ambivalent Sexism Inventory, first validated in U.S. samples, has been administered to over 15,000 men and women in 19 nations. Hostile and benevolent sexism are complementary, cross-culturally prevalent ideologies, both of which predict gender inequality. Women, as compared with men, consistently reject hostile sexism but often endorse benevolent sexism (especially in the most sexist cultures). By rewarding women for conforming to a patriarchal status quo, benevolent sexism inhibits gender equality. More generally, affect toward minority groups is often ambivalent, but subjectively positive stereotypes are not necessarily benign. (PsycINFO Database Record (c) 2016 APA, all rights reserved) Zitiert von 1323

  • Heintz, Bettina (2001): Geschlecht als (Un-)Ordnungsprinzip. Entwicklungen und Perspektiven der Geschlechtersoziologie. In: KOLNER ZEITSCHRIFT FUR SOZIOLOGIE UND SOZIALPSYCHOLOGIE, S. 9-29

    Abstract: Ausgehend von der Beobachtung, dass die Geschlechterdifferenz heute durch eine Art instabiler Persistenz gekennzeichnet ist, wird der Frage nachgegangen, uber welche Mechanismen die Geschlechterungleichheit erzeugt oder auch abgebaut wird. Der erste Abschnitt befasst sich mit dem Zusammenhang zwischen Modernisierung und geschlechtlicher Zuschreibung. Der zweite Abschnitt konzentriert sich auf drei Ebenen der Sozialorganisation und zeigt auf, welche Bedeutung Interaktionen, Organisationsstrukturen und globale Normierungen fur die Herstellung geschlechtlicher Ungleichheit haben. In einem dritten Abschnitt werden einige Forschungsfelder benannt, die in Zukunft verstarkt thematisiert werden sollten. (Autorenreferat) zitiert von 120

  • Ridgeway, Cecilia L.; Kosnick, Kira; Muller, Marion (2001): Interaktion und die Hartnackigkeit der Geschlechter-Ungleichheit in der Arbeitswelt. In: KOLNER ZEITSCHRIFT FUR SOZIOLOGIE UND SOZIALPSYCHOLOGIE, S. 250-275

    Abstract: Die Geschlechterhierarchie hat sich in den westlichen Gesellschaften als erstaunlich stabil erwiesen, obwohl sich ihre ursprungliche soziale und okonomische Basis grundlegend gewandelt hat. Wie lasst sich dieses verbluffende Phanomen erklaren? Eine wesentliche Ursache sind alltagliche Interaktionsprozesse, uber die die Geschlechterordnung auch in neue institutionelle Konstellationen eingeschrieben wird. Interaktion erfordert, dass sich die Interaktionspartner gegenseitig sozial einordnen. Eine wichtige Ordnungskategorie ist dabei die Geschlechtszugehorigkeit. Die in der Regel automatisch ablaufende geschlechtliche Kategorisierung aktiviert insbesondere im Arbeitsbereich Geschlechterstereotypen, die die beruflichen Interaktionen und Identitaten beeinflussen. Geschlechterstereotypen beinhalten immer auch Vorstellungen uber den unterschiedlichen sozialen Status von Mannern und Frauen. Da solche Statusannahmen zahlebiger sind als die strukturellen Bedingungen, die ihnen ursprunglich zu Grunde lagen, schreiben sie sich auch in neue Organisationsformen ein. Die geschlechtliche Kategorisierung fuhrt zudem zu geschlechtsselektiven Vergleichsmassstaben mit der Folge, dass Frauen und Manner unterschiedliche Erwartungen und Anspruche entwickeln. Diese Interaktionsprozesse stabilisieren die Geschlechterhierarchie am Arbeitsplatz, indem sie die geschlechtliche Etikettierung von Berufen begunstigen, Individuen als geschlechtsinteressierte Akteure konstruieren, bei Arbeitgebern zu diskriminierenden Praferenzen fuhren und die Selbsteinschatzung von Mannern und Frauen pragen und damit auch ihre Bereitschaft, sich mit ihrer Situation zufrieden zu geben. (Autorenreferat) zitiert von 139

  • 1998

  • Becker Schmidt, Regina (1998): Relationalitat zwischen den Geschlechtern, Konnexionen im Geschlechterverhaltnis. In: Zeitschrift fur Frauenforschung 16 (3), S. 5-21

    Abstract: Ausgehend von der Feststellung, dass der Begriff des Geschlecherverhaltnisses zwar ein zentraler Terminus in der feministischen Theorie sowie in der Frauen- und Genderforschung ist, dass er dort aber nicht angemessen definiert ist, werden Uberlegungen zur genaueren begrifflichen Fassung von "Geschlechterverhaltnissen" angestellt. Eingegangen wird in diesem Zusammenhang auf die folgenden Punkte: (1) Unterscheidung der Begriffe "Relation", "Konnexion" und "Nexus", (2) der Begriff der Geschlechterordnungen, (3) der Begriff der Geschlechterbeziehung, (4) familiale geschlechtliche Arbeitsteilung und Paarbeziehung, (5) geschlechtliche Segregation in der Erwerbssphare, (6) die Verknotung bereichsspezifischer Genderbeziehungen und -ordnungen im Geschlechterverhaltnis, (7) der Zusammenhang von Geschlecht und Gesellschaft. zitiert von 49

  • 1996

  • Walker, Henry A.; Ilardi, Barbara C.; McMahon, Anne M.; Fennell, Mary L. (1996): Gender, Interaction, and Leadership. In: Social Psychology Quarterly 59 (3). DOI: 10.2307/2787022

    DOI: https://doi.org/10.2307/2787022 

    Abstract: Describes research on gender and processes of power and prestige (leadership) in task groups, using data from laboratory studies of single-gender and mixed-gender groups to test gender-role socialization, status characteristic, and legitimation arguments. Analyses indicate that all-female and all-male groups are equally likely to develop power and prestige orders. Among initially leaderless, mixed-gender groups, males are 5 times more likely than females to exercise opinion leadership. Gender differences vanish, however, when a pretask assignment of leaders to mixed-gender groups is made. Findings are most consistent with status characteristic and legitimation theories, which correctly predict the outcomes of 3 out of 4 studies. Gender-role arguments predict only 1 outcome out of 4. Analyses of sociometric data provided evidence of gender bias in peer evaluations of female and male members of mixed-gender groups. (PsycINFO Database Record (c) 2016 APA, all rights reserved ) zitiert von 81

  • 1992

  • Günthner, Susanne (1992): Sprache und Geschlecht: Ist Kommunikation zwischen Frauen und Männern interkulturelle Kommunikation?. In: Linguistische Berichte, S. 123-143

    Abstract: Ausgehend von der Diskussion über die "interkulturelle Kommunikation zwischen Männern und Frauen" wird ein Überblick über den linguistischen Erkenntnisstand zum Zusammenhang von Sprache und Geschlecht gegeben. Dabei wird auf der Grundlage vorliegender Studien gezeigt, dass in der Gesellschaft keine separaten "Sprachen", die jeweils kontextübergreifend einem Geschlecht zuzuordnen sind, existieren. Kommunikationsstrategien, die in gewissen Kontexten vor allem von Frauen angewendet werden, tragen jedoch in bestimmten Kontexten zur Konstruktion von Status oder Informalität bei. Ferner lassen sich Kontextualisierungskonventionen nicht pauschal einem Geschlecht zuordnen. Die Analyse von Sprache und Geschlecht wird als Teil einer größeren Fragestellung betrachtet, nämlich der nach dem Zusammenhang von Sprache und sozialer Bedeutung. Es wird die Ansicht vertreten, dass in Interaktionen komplexe soziale Beziehungen hergestellt werden, wobei das Geschlecht eine dieser Bedeutungen ist, jedoch nicht immer die relevanteste. zitiert von 71

  • Harris, Mary B. (1992): When Courtesy Fails. Gender Roles and Polite Behaviors1. In: Journal of Applied Social Psychology 22 (18), S. 1399-1416. DOI: 10.1111/j.1559-1816.1992.tb00956.x

    Abstract: 284 university students (49% men, aged 17–57 yrs) responded to a questionnaire in which they evaluated scenarios of cross-sex courteous acts, described their recent experiences with courtesy, and identified courteous behaviors that they commonly performed for and expected from others. There was a tendency for courtesies from a woman to a man to be viewed less favorably than courtesies from a man to a woman. Most Ss had directed their most recent act of courtesy toward a female and had received their most recent act from a person of the opposite sex. Some common courtesies tended to be directed toward females more than males, and males were expected to perform certain courtesies such as opening doors and paying for things for women. Results confirm the theory that courteous behaviors may serve to perpetuate gender role stereotypes and to regulate interactions between the sexes. (PsycINFO Database Record (c) 2016 APA, all rights reserved) zitiert von 18

  • 1986

  • Muhlen Achs, Gitta (1986) : Korpersprache, Macht und Geschlecht In: Rosenbusch, Heinz S; Schober, Otto (Hg.): Körpersprache in der schulischen Erziehung. Pädagogische und fachdidaktische Aspekte nonverbaler Kommunikation.: Baltmannsweiler: Pädagogischer Verlag Burgbücherei Schneider

    Abstract: Die Bedeutung des kulturellen Konzepts der Zweigeschlechtlichkeit wird aus der Perspektive der Frauenforschung im Uberblick erortert, und die Rolle der Korpersprache wird unter besonderer Berucksichtigung der Dimensionen von Macht und Geschlecht aufgezeigt. Dabei werden folgende Aspekte angesprochen und anhand von Bildern aus der Werbung veranschaulicht: (1) Korpersprache als primares Erziehungsinstrument und als tertiares Geschlechtsmerkmal, (2) Korperkodierung und Mannlichkeits- versus Weiblichkeitskodes, (3) Rituale der Ungleichheit, (4) paradoxe Strategien (Durchsetzung durch Unterwerfung, Siegen um jeden Preis). Insgesamt wird deutlich gemacht, dass die Korpersprache einen entscheidenden Beitrag zur sozialen Konstruktion des Geschlechterverhaltnisses im Sinne eines stereotypen, komplementaren und hierarchischen Arrangements leistet.

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