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  • 2018

  • Busse, Dietrich; Felden, Michaela; Wulf, Detmer (2018): Bedeutungs- und Begriffswissen im Recht. Frame-Analysen von Rechtsbegriffen im Deutschen. Berlin; Boston: De Gruyter. Online verfügbar unter http://www.degruyter.com/search?f_0=isbnissn&q_0=9783110572445&searchTitles=true

     

    Abstract: Die innovative Studie wendet Verfahren der linguistisch-semantischen Frame-Analyse auf die Rekonstruktion komplexer fachlich-institutioneller Begriffe in der Domäne „Recht“ an und diskutiert intensiv die Möglichkeiten und Grenzen dieser Methode. Es werden Begriffe und Begriffsnetze aus den Rechtsgebieten Strafrecht und Bürgerliches Recht analysiert und frame-semantisch rekonstruiert; dabei werden z.T. auch konkurrierende Begriffsdeutungen und diachrone Begriffsentwicklungen mit erfasst. Die Studie leistet Pionierarbeit, da bisher keine anderen Publikationen vorliegen, die auch praktisch-empirisch Bedeutungs- und Begriffswissens-Frames so umfassend und intensiv beschreiben und frame-semantisch darstellen wie hier. Die Aspekte und Probleme einer solchen korpusgestützt und empirisch detailliert arbeitenden Frame-Analyse werden ausführlich dokumentiert und diskutiert. Sie zeigen die Leistungsfähigkeit dieser Methode (aber auch, wo ihre Grenzen liegen). Insofern kann diese Arbeit Vorbild für ähnlich orientierte Studien auch zu anderen Sprachgebrauchs- und Wissens-Domänen sein, und das geplante Buch deshalb auf das Interesse anderer in diesem Feld tätiger Forscherinnen und Forscher stoßen.

  • 2010

  • Mertesacker, Marion (2010): Die interkulturelle Kompetenz im internationalen Human Resource Management. Eine konfirmatorische Evaluation. Zugl.: Regensburg, Univ., Diss., 2010. 1. Aufl.. Lohmar: Eul

    Abstract: Im Zuge globaler Trends prägt die interkulturelle Zusammenarbeit in Erscheinungsformen wie multikulturellen Teams, internationalen Firmenkooperationen oder Auslandsentsendungen längst den beruflichen Alltag. Häufig bleibt die erhoffte Wertschöpfung internationaler Verflechtungen aufgrund kulturbedingter Konflikte der beteiligten Parteien jedoch hinter den Erwartungen zurück. Die Interkulturelle Kompetenz – interkulturelle Fertigkeiten, Fähigkeiten und Eigenschaften, die ein erfolgreiches Interagieren mit fremdkulturellen Personen ermöglichen – wird daher als erfolgskritische Variable interkultureller Zusammenarbeit und Schlüsselqualifikation aller Mitarbeiter an internationalen Schnittstellen erachtet. Im Rahmen der Auswahl und Förderung von Mitarbeitern für internationale Aufgaben in der Praxis des Internationalen Human Resource Management vieler Unternehmen wird die Interkulturelle Kompetenz jedoch nur unzureichend berücksichtigt. Eine Ursache hierfür ist in dem spärlichen Bestand wissenschaftlich fundierter Instrumente zur Erfassung interkulturellen Potenzials zu sehen. Zudem ist die Wissenschaft auch nach über 50 Jahren intensiver Forschung weit davon entfernt, den Personalverantwortlichen ein empirisch validiertes Modell Interkultureller Kompetenz zu präsentieren. Vor diesem Hintergrund verfolgt das Buch zwei Ziele und spricht so gleichermaßen Personalverantwortliche wie Wissenschaftler des Forschungsfeldes an: Die Autorin validiert und diskutiert diverse Selbstbeurteilungsfragebogen und eine Fremdbeurteilung Interkultureller Kompetenz über ein Interkulturelles Assessment Center in ihrer Eignung für die internationale Personalauswahl. Zudem analysiert sie konfirmatorisch Konstruktbestandteile Interkultureller Kompetenz, die als Kernstück des Werkes über eine Integration der Teilbefunde in eine kausalanalytische Evaluation eines Gesamtmodells Interkultureller Kompetenz münden.

  • 2009

  • Eckloff, Tilman (2009): Respektvolle Führung und ihre Auswirkungen. Zugl.: Hamburg, Univ., FB Psychologie, Diss., 2009 u.d.T.: Eckloff, Tilman: Respektvolle Führung und ihre Bedeutung für Einflussprozesse in Führungsdyaden. Berlin: Wissenschaftlicher Verlag Berlin

    Abstract: Respekt ist ein sowohl im gesellschaftlichen Diskurs als auch in der Forschung immer stärker beachtetes Phänomen. Gleichzeitig wird der Begriff jedoch oft sehr unscharf gebraucht. Was ist also konkret gemeint, wenn wir sagen, dass wir eine andere Person respektieren? Wie müssen wir uns verhalten, damit unser Verhalten von anderen als respektvoll wahrgenommen wird? Und welche Auswirkungen hat es, wenn man sich respektvoll verhält? Das vorliegende Buch widmet sich diesen Fragen am Beispiel von Mitarbeiter-Führungskraft-Beziehungen unter Bezug auf neun empirische Studien an insgesamt über 4000 deutschen Erwerbstätigen. Neben einer grundlegenden theoretischen Klärung der Begrifflichkeiten wird aufgezeigt, wie bedeutsam das Thema respektvoller Führung im Wertekanon heutiger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist. Es wird ein umfassendes Handlungsinventar für respektvolles Führungsverhalten vorgestellt und durch ein ökonomisches Messinstrument respektvoller Führung ergänzt, welches die zentralen Facetten respektvollen Führungsverhaltens enthält. Darauf aufbauend wird die Bedeutung respektvoller Führung für Identi&Mac222;kations- und Einflussprozesse in Führungsdyaden untersucht und dargestellt wie wichtig es ist, dass sich Führungskräfte respektvoll verhalten, damit sich die Beziehungen zu ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als positiv und effizient gestalten.

  • 2003

  • Asserate, Asfa-Wossen (2003): Manieren. 4. Aufl.. Frankfurt am Main: Eichborn
  • 1996

  • Fraas, Claudia (1996): Gebrauchswandel und Bedeutungsvarianz in Textnetzen. Die Konzepte Identität und Deutsche im Diskurs zur deutschen Einheit. Tübingen: Narr
  • 1989

  • Haller, Max (1989): Kultur und Gesellschaft. Verhandlungen des 24. Deutschen Soziologentags, des 11. Österreichischen Soziologentags und des 8. Kongresses der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie in Zürich 1988. Deutscher Soziologentag; Schweizerische Gesellschaft für Soziologie; Deutsche Gesellschaft für Soziologie; Österreichische Gesellschaft für Soziologie; Österreichischer Soziologentag; Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie. Frankfurt/Main: Campus-Verl. (Verhandlungen des ... Deutschen Soziologentages)

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