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2008
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(2008) : Socialization In: Haith, Marshall M.: Encyclopedia of infant and early childhood development: Amsterdam: Elsevier Acad. Press, S. 224-235
Abstract: Socialization is the process by which infants and children acquire the standards, skills, motives, attitudes, and behaviors that are appropriate for a particular society and culture. Currently, ecological systems theory is the central framework for understanding socialization. According to this perspective, many agents play a role in the socialization process including families, peers, media, neighborhoods, schools, and religious institutions. Within families, various subsystems are recognized, including the parent–child dyad, the co-parenting, marital, and sibling subsystems as well as the family unit itself. Families, in turn, are embedded in a variety of extrafamilial socialization systems (e.g., peers and schools) and they operate together with families rather than independently. A variety of factors such as child characteristics including genetic differences, personal parental resources, contextual factors, and ethnicity modify the operation of these socialization influences.
2006
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(2006): Soziales Kapital und soziale Kontrolle. Zu den Determinanten sozialer Kontrolle in Nachbarschaften. In: Kriminalistik 60 (3), S. 177-183
Abstract: Anhand der Daten einer schriftlichen Befragung einer geschichteten Zufallsstichprobe von 3612 Hamburger Bürgern wurden Hypothesen zu den Effekten des generellen und lokalen Sozialkapitals auf die von den Bewohnern praktizierte soziale Kontrolle in ihren jeweiligen Stadtteilen überprüft. Aus einer Sichtung bislang vorliegender Studien wurde abgeleitet, dass eine Person umso häufiger Aktivitäten sozialer Kontrolle im Stadtteil ausübt, (1) je größer das generelle soziale Kapital ist, (2) je häufiger Kontakte zu Nachbarn sind, (3) je stärker das Vertrauen zu Nachbarn ist, (4) je höher die kollektive Wirksamkeit ist, (5) je häufiger physische und soziale Unzivilisiertheiten wahrgenommen werden, (6) je häufiger persönliche und indirekte Viktimisierungen sind, (7) je größer die Unzufriedenheit mit dem Wohnen im Stadtteil ist, (8) je länger Bewohner in einem Stadtteil leben und (9) je eher Personen über Wohneigentum verfügen. Die Ergebnisse der durchgeführten Regressionsanalysen, die auf drei verschiedenen Modellen beruhen, bestätigen positive Effekte des generellen Sozialkapitals, der Nachbarschaftskontakte, der wahrgenommenen Unzivilisiertheiten, der indirekten Viktimisierungen im Stadtteil sowie der Wohndauer und des Alters der Befragten auf das Ausmaß an ausgeübter sozialer Kontrolle. Mögliche Erklärungen dafür, dass das Vertrauen zu den Nachbarn keinen bzw. nur einen schwachen Effekt auf Kontrollaktivitäten aufwies, werden erörtert. Abschließend wird auf einige methodische Probleme der Studie eingegangen.
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