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2016
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(2016): Selbstsicherheit und soziale Kompetenz. Das Trainingsprogramm TSK mit Basis- und Aufbauübungen. Stuttgart: Klett-Cotta (Leben lernen, Nr. 284)
Abstract: Vorgestellt wird ein für Therapeuten und Klienten als gemeinsamer Leitfaden konzipiertes Trainingsprogramm zum Erwerb sozialer Kompetenz. In 30 Übungsszenen führt das Training durch alle wichtigen sozialen Situationen in graduierter Vorgehensweise. Die beiliegende DVD vertieft den Lernprozess mit Filmsequenzen. Der erste Teil richtet sich speziell an die Teilnehmer des Trainings. Die theoretischen Grundlagen des Sozialen Kompetenztrainings werden im zweiten - an die Therapeuten gerichteten Teil - dargelegt. - Inhalt: (1) Selbstsicherheit und soziale Kompetenz - Was ist das eigentlich? (2) Die Entstehung (Genese) und Aufrechterhaltung von sozialen Ängsten und sozialen Phobien. (3) Durchführung des TSK - Basisübungen - Aufbauübungen. (4) Informationen für Therapeuten.
Keywords: Gesundheit, Interpersonal Interaction, Interpersonale Interaktion, Intervention Program, Psychotherapy & Psychotherapeutic Counseling, self-assurance & social competence, Interventionsprogramm, klinische Psychologie, social anxiety, social interaction, SOCIAL PHOBIA, patients & therapists, Psychotherapie und psychotherapeutische Beratung, social situation, Social Skills, Social Skills Training, Soziale Angst, Soziale Fertigkeiten, Soziale Interaktion, Soziale Phobie, Soziales Kompetenztraining, Sozialtherapie, training program, Training sozialer Fertigkeiten 2009
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(2009) : Kompetenz-, Kommunikations- und Problemlösetraining In: Hautzinger, Martin; Pauli, Paul (Hg.): Psychotherapeutische Methoden: Göttingen: Hogrefe, S. 459-519
Abstract: In einem Literaturüberblick werden Kompetenztrainings, Kommunikationstrainings und Problemlösetrainings, die inzwischen zu den Standardverfahren der kognitiven Verhaltenstherapie gerechnet werden können, besprochen. Zunächst wird auf soziale Kompetenztrainings eingegangen. Es wird geklärt, was soziale Kompetenz ist, typische Bausteine solcher Trainings (Diskriminationstraining, Verhaltensübungen und Rollenspiele) werden geschildert, ausgewählte Beispiele sozialer Kompetenztrainings (Assertiveness-Trainings-Programm, das Gruppenprogramm Sozialer Kompetenzen) werden dargestellt, und es wird auf Anwendungsbereiche solcher Trainings verwiesen. Dann werden Kommunikationstrainings beschrieben. Thematisiert werden dabei die Bausteine eines Kommunikationstrainings mit einem Paar (Sprecherfertigkeiten, Zuhörerfertigkeiten), der Ablauf eines solchen Trainings (Vermittlung eines Rationals, Training der Kommunikation) und das Therapeutenverhalten. In der folgenden Darstellung von Problemlösetrainings wird auf folgende Punkte eingegangen: Vorbereitung des Problemlösetrainings; Struktur des Problemlöseprozesses (Problem- und Zieldefinition, Entwicklung und Bewertung von Lösungsmöglichkeiten, Entscheidung über die besten Lösungsmöglichkeiten, Planung und Umsetzung der besten Lösungsmöglichkeiten, Rückblick und Bewertung der Lösungsversuche, Grenzen des Problemlösetrainings. Abschließend werden Anwendungsbereiche und die Wirksamkeit von Kommunikations- und Problemlösetrainings thematisiert. Im Mittelpunkt steht der Einsatz solcher Trainings bei Beziehungsstörungen, Schizophrenie, affektiven Störungen und Angststörungen.
Keywords: Affective Disorders, Affektive Störungen, Angststörungen, Anxiety Disorders, Assertiveness Training, Behavior modification, Behavior Therapy & Behavior Modification, Cognitive Behavior Therapy, cognitive behavioral social skills trainings & communication skills trainings & problem-solving trainings, Cognitive Therapy, communication skills, Communication Skills Training, Indication (Therapy), Indikation, klinische Psychologie, Kognitive Therapie, Kognitive Verhaltenstherapie, Kommunikationsfertigkeiten, Kommunikationstraining, Lernen von Fertigkeiten, Marital Relations, Partnerbeziehungen, Problem Solving, Problemlösen, Psychotherapie, Schizophrenia, Schizophrenie, Selbstsicherheitstraining, Skill Learning, Social Skills, Social Skills Training, Soziale Fertigkeiten, Soziales Kompetenztraining, theoretical background & intervention strategies & typical examples & application fields & effectiveness, Therapieergebnisse, Training sozialer Fertigkeiten, Treatment Outcomes, Überblick, Verhaltensmodifikation, Verhaltenstherapie und Verhaltensmodifikation 2008
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(2008): Evaluating computer-supported social learning. An integrative study of the development of soft skills in a university-based mediation training programme.
Abstract: Evaluated the effect of computer-supported social learning (CSSL) on sociocommunicative competence. Computer technology provides learners with video-based scenes and interactive tasks designed to provide additional exposure to complex and critical interpersonal situations. This study focused on the impact of the introduction and use of CSSL on a training program known as PROCON, which is offered to graduate psychology students with basic knowledge and experience in group facilitation techniques, basic 1-to-1 counseling, and communication skills. 272 students participated in 1 or more PROCON modules between 2002 and 2006. The analysis focused on 195 participants who completed the curriculum within one year and cohort. While computer software cannot replace the direct, situated interaction offered in the classroom setting, it was hypothesized that a blend of traditional teaching methods and CSSL has a positive effect on a learner's sociocommunicative competence in addition to increasing situational judgment skills, increasing conceptual and taxonomic knowledge levels, increasing interest in mediation and conflict resolution, and increasing self-rated confidence levels. Participants were subjected to a pretest prior to being accepted into the PROCON program. Once accepted into the program, standard classroom presentation was supplemented by CSSL and assessed by online surveys, posttests, and log files. Sociocommunicative competence was assessed using situational judgment tests (SJT). Findings indicated positive results on SJT when CSSL was used in conjunction with traditional teaching methods rather than as a substitution for them. No consistent association was found between computer-facilitated learning and posttest levels of conceptual knowledge or an increase in interest in mediation or conflict resolution. Self-efficacy levels were found to be either equal to or greater than outcome results without the addition of CSSL. Overall, positive results were found to exist with the complementary use of computer technology in the development of sociocommunicative skills.
Keywords: Bildungsprogramme und Lehrmethoden, Computer Assisted Instruction, Computerunterstützte Unterweisung, Conflict Resolution, Curricula, Curriculum & Programs & Teaching Methods, effect of computer-supported social learning (CSSL) on sociocommunicative competence, Konfliktlösung, Lehrmethoden, Lerntheorien, Mediation, Mensch-Technik-Relation, social learning, Social Skills Training, Soziales Kompetenztraining, Soziales Lernen, Teaching Methods, traditional group-facilitation training vs training with added CSSL elements, training in social competences, Training sozialer Fertigkeiten 2007
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(2007) : Zivilcourage und Möglichkeiten ihrer Förderung In: Gollwitzer, Mario: Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen: Aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und Praxis: Göttingen [u.a.]: Hogrefe, S. 200-212
Abstract: Das Konzept der Zivilcourage wird definiert und ihre Förderung speziell bei Kindern und Jugendlichen wird beschrieben. Zunächst wird Zivilcourage von anderen Formen der Hilfeleistung abgegrenzt und somit eine theoretische Grundlage für die in der Folge beschriebenen Trainings geschaffen. Zudem wird entlang dieser Definition eine Abgrenzung zu anderen general- und spezialpräventiv wirkenden Maßnahmen vorgenommen. Die Vermittlung von Zivilcourage kann auf mehreren Wegen geschehen: (1) die direkte Vermittlung über Trainings und über eigenständiges Lernen mittels teilweise multimedial aufbereiteter Publikationen; (2) die indirekte Vermittlung über die Schulung von Personenkreisen, die mit Kindern und Jugendlichen in professionellen oder engen Peer-Kontakten stehen. In diesem Kontext wird auch auf die Bedeutung von Preisen und Vorbildern eingegangen. Abschließend werden Besonderheiten der jugendlichen Teilnehmer hinsichtlich ihrer Ausgangsbedingungen und Motivationslage thematisiert. zitiert von: 5
2003
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(2003) : Training sozialer Kompetenzen In: Beck, N.; Warnke, A.; Adams, G.; Patzelt, H. (Hg.): Angst, Depression und Verweigerung in Familie und Schule: Würzburg: Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, S. 141-150
Abstract: Es wird informiert über die Bedeutung von Trainings sozialer Kompetenzen in der Arbeit mit verhaltensauffälligen und psychisch kranken Kindern und Jugendlichen. Zunächst wird der Begriff der sozialen Kompetenz geklärt, und es wird gezeigt, im Rahmen welcher psychischen Störungen und Verhaltensauffälligkeiten soziale Fertigkeitsdefizite eine besonders wichtige Rolle spielen. Dann werden theoretische Erklärungsmodelle zu den Ursachen des mangelhaften Erwerbs sozialer Fertigkeiten besprochen, und die Frage der Effektivität sozialer Kompetenztrainings wird angesprochen. Anschließend werden die Grundbausteine des Gruppentrainings sozialer Kompetenzen geschildert, das in einer Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie praktiziert wird. Das Training umfasst sowohl Sitzungen mit den Kindern bzw. Jugendlichen als auch mit den Eltern.
Keywords: Adolescent Psychiatry, antisoziales und selbstdestruktives Verhalten, Behavior Disorders, Behavior Disorders & Antisocial Behavior, Child Psychiatry, Inpatient & Hospital Services, Jugendpsychiatrie, Kinderpsychiatrie, Psychotherapie, Mental Disorders, Social Skills, Psychische Störungen, Psychological Disorders, Social Skills Training, social skills training for children & adolescents with mental disorders & behavior disorders, Soziale Fertigkeiten, Soziales Kompetenztraining, Stationäre Behandlung, theoretical background & practical aspects, Therapieergebnisse, Training sozialer Fertigkeiten, Treatment Outcomes, Verhaltensforschung, Verhaltensstörungen 1995
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(1995): Training sozialer Kompetenz. Anwendungsfelder, Entwicklungslinien, Erfolgsaussichten. Baltmannsweiler: Röttger-Schneider (Praxis der Verhaltenstherapie, Nr. 29)
Abstract: Inhalt: (A) Entwicklungslinien. (1) J. Margraf und K. Rudolf: Angst in sozialen Situationen - Das Konzept der Sozialphobie. (2) J. Mehl: Soziale Kompetenz als Therapieziel im Selbstsicherheitstraining. (3) B. Röder und J. Margraf: Kognitive Verzerrungen bei sozial ängstlichen Personen. - (B) Anwendungsfelder und Erfolgsaussichten. (4) R. Ullrich und R. Ullrich de Muynck: Selbstwertstörung und soziale Phobie - 25 Jahre Assertiveness-Training-Programm (ATP) Therapie. (5) F. Petermann: Training sozialer Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen. (6) K. Lübben und U. Pfingsten: Soziales Kompetenztraining als Intervention für sozial unsichere Kinder. (7) M. Hautzinger und C. Ingebrand: Training sozialer Kompetenz bei Depressionen. (8) E. Geissner und Mitarbeiter: Selbstsicherheitstraining in der stationären verhaltenstherapeutischen Psychosomatik. (9) S. G. Hofmann und E. S. Becker: Angst vor öffentlichem Reden - ein Therapiemanual. (10) K. Reschke: Soziale Kompetenz entwickeln - Ressourcen entdecken helfen. (11) D. Baier und R. Buller: Die medikamentöse Behandlung der Sozialen Phobie.
Keywords: Assertiveness Training, Behavior modification, Behavior Therapy & Behavior Modification, klinische Psychologie, overviews, Psychotherapeutic Outcomes, Psychotherapeutic Techniques, psychotherapeutic techniques & behavior modification, Psychotherapeutische Techniken, Selbstwertgefühl, Psychotherapieergebnisse, Self Esteem, social anxiety, SOCIAL PHOBIA, Selbstsicherheitstraining, Social Skills Training, social skills training & assertiveness training in social phobia & self-esteem disorders, Soziale Angst, Soziale Phobie, Soziales Kompetenztraining, Sozialtherapie, Training sozialer Fertigkeiten, Verhaltensforschung, Verhaltensmodifikation, Verhaltenstherapie und Verhaltensmodifikation
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