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  • 2013

  • Faulstich, Peter (2013): Theorie bilden. Menschliches Lernen / eine kritisch-pragmatistische Lerntheorie. Bielefeld; Bielefeld: Transcript (Theorie bilden), zuletzt geprüft am 11.02.2018

    Abstract: Menschliches Lernen unterscheidet sich, so der Ausgangspunkt der Studie, vom Lernen von Tieren, Organismen und Systemen durch seinen individuellen Sinn und den Einbezug in gesellschaftliche Praxis. Aufbauend auf einer kritischen Reflexion vorliegender verhaltenswissenschaftlicher, kognitivistischer, konstruktivistischer und neurophysiologischer Modelle entwickelt der Autor eine kritisch-pragmatistische Lerntheorie, welche die Verkürzungen und Einseitigkeiten anderer Konzepte überwindet. Die Theorie menschlichen Lernens verbindet die Diskussion um Lerntheorien mit der Tradition des Bildungsbegriffs und umfasst Ansätze der Bildungswissenschaften, der Psychologie und der Soziologie. - Inhalt: (1) Horizonte und Perspektiven des Nachdenkens über Lernen. (2) Lernthemen und Lernsystematiken. (3) Kritische Reflexion reduktionistischer Lerntheorien. (4) Relationale Lerntheorien. (5) Emergenz des Lernens - Dialektik der Lerntheorie. (6) Tätigkeit und Lernen. (7) Erfahrung; Wahrnehmen und Erinnern. (8) Intentionalität und Interesse. (9) Lernwiderstände. (10) Lebensführung als Lernvoraussetzung. (11) Selbst Lernen in Gesellschaft. (12) Lehren. (13) Lerntheorien, Identitätskonzepte und Bildung.

  • 1984

  • Siebert, H. (1984): Lernen zwischen sozialer Interaktion und dem Bemühen um Sachgerechtigkeit. In: Gruppendynamik 15 (3)

    Abstract: Asserts that education has been viewed as a social process with a sociopolitical function since the 1930's. During the 1960's, a sociological concept of learning that concentrated more on the acquisition of socially useful qualifications became dominant. T. Brocher (1967) rejected this cognitive limitation and emphasized the psychosocial dimensions of adult learning. G. Doerry's (1976) development of appropriate methodological techniques of metacommunication and R. Cohn's (1975) attempt to counteract the neglect of content aspects using a theme-centered interaction are discussed. It is suggested that the recent group dynamic approaches have been extended by the anthropologically based notion of reflexive learning and by the identity concept influenced by symbolic interaction. (26 ref) (PsycINFO Database Record (c) 2016 APA, all rights reserved)

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