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2013
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Hojjat, Mahzad (2013): Positive psychology of love. Oxford: Oxford Univ. Press ([Series in positive pychology])
Abstract: In this chapter, we focus on friendships because the bounty of research to date has emphasized romantic relationships, and we wanted to bring some new information to this body of work. More specifically, we emphasize the manner in which people retain satisfaction from their ongoing relationships through the use of what has become known as 'relational maintenance strategies.' In a word, we argue that strategic use of maintenance strategies increases partners' relational quality, which in turn affects one's happiness. The following sections elaborate on this position. We first discuss the link between personal happiness and ongoing personal relationships. We then develop how relational maintenance strategies support important and fundamental relational characteristics, such as satisfaction. Finally, we explain how assessments of fairness affect the link between maintenance strategy and relational quality. Here we rely on equity theory as a conceptual framework that explains how people in Western cultures assess fair treatment and how such assessments of fairness operate in close relationships to affect the use of maintenance strategies (PsycINFO Database Record (c) 2018 APA, all rights reserved)
2010
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(2010): Familie, Ritualisierungen und Wohlbefinden von Eltern und Kindern. In: Familiendynamik 35 (3), S. 250-259
Abstract: Zusammenhänge zwischen familiären Ritualisierungen und dem Wohlbefinden von Kindern und ihren Eltern wurden in 393 Familien der Deutschschweiz untersucht. In diesen Familien wurden je Vater, Mutter und ein etwa zwölfjhriges Kind zu Familienritualen befragt, und zwar zu verschiedenen Situationen, in denen Ritualisierungen beobachtet werden knnen (z. B. Geburtstag, Weihnachten, Abendessen). Dabei wurden Merkmale von Familienritualen erfasst, darunter Regelmäßigkeit, symbolische Bedeutung, gefühlsmäßige Beteiligung. Die Ergebnisse zeigen, dass Ritualisierungen in Familien ein bedeutungsvoller Faktor des Zusammenlebens sind. Kinder und Eltern nehmen Rituale in ihren Familien weitgehend ähnlich wahr. Rituale sind eigenständige, gegenber Kontexteinflssen weitgehend stabile Faktoren des Familienlebens. Sie stehen in einem positiven Zusammenhang mit der Lebens- und Partnerschaftszufriedenheit der Eltern und dem gesundheitsbezogenen Wohlbefinden der Kinder. Noch wichtiger für das Befinden der Familienangehrigen ist allerdings die Qualität der Beziehungen, insbesondere der wechselseitigen Identifikationen in der Familie.
2008
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(2008) : In guten wie in schlechten Tagen - Prädiktoren und Konsequenzen des Beziehungscommitments In: Rohmann, Elke; Herner, Michael Jürgen; Fetchenhauer, Detlef (Hg.): Sozialpsychologische Beiträge zur Positiven Psychologie. Eine Festschrift für Hans-Werner Bierhoff: Lengerich: Pabst, S. 45-72
Abstract: Es wird ein Überblick zu Prädiktoren und Konsequenzen des Beziehungscommitments gegeben. Das Beziehungscommitment stellt ein mehrdimensionales Konstrukt dar, das in einem engen Zusammenhang mit der Beziehungsstabilität steht. Es umfasst die psychologische Bindung an den Beziehungspartner, die Langzeitorientierung und die Intention, diese Beziehung fortzusetzen. Empirische Befunde bestätigen die Relevanz der vom Investitionsmodell nach C. E. Rusbult angenommenen Prädiktoren: So wird das Beziehungscommitment positiv von der Zufriedenheit und den Investitionen und negativ von den Alternativen beeinflusst. Die Bedeutung dieser Austauschvariablen für das Beziehungscommitment wird allerdings durch partnerschaftliche Interdependenz moderiert. Hinsichtlich der Konsequenzen des Beziehungscommitments verweisen Studien darauf, dass das Beziehungscommitment mit zahlreichen beziehungsförderlichen Verhaltensweisen (etwa Treue, Verzeihen, positive Illusionen über den Partner, Abwertung attraktiver Alternativen) einhergeht. Vor dem Hintergrund, dass eine dauerhafte und zufriedenstellende Partnerschaft für die meisten Menschen eine sehr hohe Bedeutung für ihr Lebensglück hat, wird die Relevanz des Beziehungscommitments im Sinne der Positiven Sozialpsychologie deutlich.
Keywords: Beziehungsqualität, commitment, COUPLES, Ehe und Familie, Glück, Group & Interpersonal Processes, Gruppendynamik und interpersonelle Prozesse, interpersonal relationships, Interpersonelle Beziehungen, Investitionsmodell von Beziehungen, investment model & interdependency & stability of partnership & relationship-promoting behavior & relationship satisfaction & life satisfaction & positive social psychology, Lebenszufriedenheit, Life Satisfaction, Marriage & Family, Paare, Partnerschaft/ Beziehung, Positive Psychologie, Positive Psychology, predictors & consequences of relationship commitment, Relationship Quality, Sozialpsychologie, Verpflichtung
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