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  • 2016

  • Bencherki, Nicolas; Snack, James P. (2016): Contributorship and Partial Inclusion. In: Management Communication Quarterly 30 (3), S. 279-304. DOI: 10.1177/0893318915624163

    DOI: https://doi.org/10.1177/0893318915624163 

    Abstract: Organizational communication theory and research tends to assume the practices of organizational 'members' are relevant to the study of organizational phenomena, without reflecting on how those members were identified in the first place. This issue is particularly relevant to perspectives that view communication as constitutive of organizations because they may take the very object they seek to explain—the organization—as the starting point when identifying pertinent informants. We provide a communicational perspective of organizational membership by starting from communicative events, instead of individuals. Ethnomethodology’s notions of accounts and sanctions are useful in recognizing the interactionally performed nature of membership. We extend ethnomethodology’s intuition by viewing membership—which we reframe as contributorship—as being achieved through the contribution of actions to the organization. (PsycINFO Database Record (c) 2016 APA, all rights res erved) zitiert von 6

  • 2014

  • Ehrke, Franziska; Steffens, Melanie C. (2014): Diversity-Trainings. Einstellungen zwischen Gruppen sozialpsychologisch fundiert verbessern. In: Aktuelle Trends in der Personal- und Organisationsentwicklung

    Abstract: Grundlagen des Diversity-Konzepts und des Diversity-Managements in Unternehmen werden erlautert und Erfahrungen mit Diversity-Trainings werden reflektiert. Im Rahmen einer Definition werden unterschiedliche Dimensionen und Typen von Diversity beschrieben und theoretische Modelle erlautert. Nach einer Darstellung der Grunde und Ziele von Diversity-Management werden Massnahmen zum Umgang mit Stereotypen und Vorurteilen am Arbeitsplatz beschrieben, von denen die wichtigste in Diversity-Trainings besteht. Neben grundlegenden Aspekte der Trainingsgestaltung und moglichen Fehlern bei der Durchfuhrung wird ein Uberblick uber die Trainingspraxis gegeben und ein Diversity-Training vorgestellt, welches theoriegeleitet entwickelt wurde, um soziale (vor allem sexistische) Einstellungen zu verbessern. Anhand von Evaluationsergebnissen wird verdeutlicht, dass die Erhohung wahrgenommener Vielfalt innerhalb von Gruppen einen wesentlichen Faktor fur die Verbesserung von Gruppenbeziehungen darstellt.

  • 2012

  • Ameln, Falko von; Kramer, Josef (2012): Macht und Führung. In: Gruppendynamik und Organisationsberatung 43 (2), S. 189-204. DOI: 10.1007/s11612-012-0177-8

    DOI: https://doi.org/10.1007/s11612-012-0177-8 

    Abstract: The article highlights the relation between leadership and power in organizations. Paradoxes and dilemmas related to the power endowment of the leadership role are analyzed from a systems-theory perspective. The article closes with recommendations for the shaping of the supervisor role. (PsycINFO Database Record (c) 2016 APA, all rights reserved) zitiert von 3

  • 2002

  • Levold, Tom (2002) : Rituale in Organisationen In: Welter-Enderlin, Rosmarie: Rituale - Vielfalt in Alltag und Therapie: 1. Aufl.: Heidelberg: Carl-Auer-Systeme-Verl., S. 184-210

    Abstract: Diskutiert wird über den Stellenwert und die Notwendigkeit von Ritualen in Organisationen, wobei Rituale als eine besondere Form der symbolischen Kommunikation verstanden werden. Reflexionen der eigenen Haltung gegenüber Ritualen werden durch die Betrachtung von deren geschichtlicher Bedeutung ergänzt. Die nachfolgenden theoretischen Ausführungen knüpfen an die Ritualtheorie von Mary Douglas sowie die Konzeption elaborierter und restringierter Sprachcodes von Basil Bernstein an. Organisationen werden demnach als eigenständige Kulturen mit unterschiedlichen Dimensionen sozialer Wirklichkeit beschrieben, welche unterschiedlichen internen und externen kommunikativen Anforderungen ausgesetzt sind und sich der Rituale unter anderem aus Gründen der Komplexitätsreduktion bedienen. Abschließend werden einige praxisbezogene Überlegungen zum Einsatz von Ritualen in Supervision und Organisationsberatung angestellt und an Beispielfällen illustriert.

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