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2000
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Fischer, Hans Rudi (2000): Wirklichkeit und Welterzeugung. In memoriam Nelson Goodman. Unter Mitarbeit von Nelson Goodman. Kongreß "Weisen der Welterzeugung. Die Wirklichkeit des Konstruktivismus II". 1. Aufl.. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verl. und Verl.-Buchh
Abstract: Wie sind verschiedene Wirklichkeiten, verschiedene Welten möglich? Wie werden sie erzeugt? Wie sind sie zu kommunizieren und zu verstehen? Welche Rolle spielen Gehirn, Sprache und Kultur bei der Konstitution geistiger Prozesse? Und welche Rolle spielen geistige Prozesse bei der Konstitution von Gehirn, Sprache und Kultur? Zur Beantwortung dieser Fragen haben in den vergangenen Jahren Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen damit begonnen, auf konstruktivistischer Grundlage ihre Disziplinen neu zu entwerfen und zu erproben. Der vorliegende Band versammelt die wichtigsten Beiträge des konstruktivistischen Diskurses aus Philosophie, Hirnforschung, Psychologie, Linguistik und Psychiatrie. Der Band ist dem unvergeßlichen, vielseitigen Werk des Philosophen Nelson Goodmann gewidmet. - Mit Beiträgen von Jürgen Broschart, Luc Ciompi, Andreas Dörner, Catherine Z. Elgin, Hinderk Emrich, Achim Eschbach, Hans Rudi Fischer, Michael Hanke, Theo Hug, Frieda Hyting, Peter Janich, Johann G. Juchem, Wolfram Köck, Jürgen Kriz, Martin Kurthen, Jens Loenhoff, Sepp Mitterer, Kersten Reich, Gerhard Roth, Gebhard Rusch, Jörn Rüsen, Siegfried J. Schmidt, H. Walter Schmitz, Robert Schwartz, Fritz B. Simon, Wolf Singer, Helm Stierlin, Ludgera Vogt, Ernst von Glasersfeld, Fritz Wallner, Wolfgang Welsch, Hayden White
1997
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(1997): Homage to Jean Piaget (1896–1982). In: The Irish Journal of Psychology 18 (3), S. 293-306. DOI: 10.1080/03033910.1997.10558148
DOI: https://doi.org/10.1080/03033910.1997.10558148 Abstract: The paper presents the radical constructivist interpretation of the theory of knowing inherent in Piaget? s Genetic Epistemology and provides a historical background for the required change in the concept of knowledge. By regarding cognition as ?the highest form of adaptation? (Piaget, 1977a), the fundamental problem of reality representation that bedevils traditional epistemologies is avoided and the cognitive goal of truth by correspondence is supplanted by the goal of experiential fit, coherence and the active subject?s equilibration in the experiential world.
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Sutter, Tilmann (1997): Beobachtung verstehen, Verstehen beobachten. Perspektiven einer konstruktivistischen Hermeneutik. Tagung "Die Beobachtung verstehen, das Verstehen beobachten. Perspektiven einer konstruktivistischen Hermeneutik". Opladen: Westdt. Verl.
Abstract: Seit einiger Zeit hat sich an verstreuten Orten ein Diskussionsfeld gebildet, auf dem methodologische und methodische Fragen der Verbindung von Systemtheorie und Hermeneutik verhandelt werden. Dieses Diskussionsfeld wird hier erstmals in gebündelter und systematisierter Form vorgestellt. Im Zentrum dabei steht die Frage, welche Herausforderungen die Hermeneutik und die neueren Entwicklungen des Konstruktivismus aneinander stellen und mit welchen Mitteln diese Herausforderungen bewältigt werden können. Der Begriff "konstruktivistische Hermeneutik" bezeichnet diese Problemstellung, die in den Beiträgen dieses Bandes aus unterschiedlichen Perspektiven (Dekonstruktion, Diskursanalyse, hermeneutische Wissenssoziologie) abgegrenzt und durch Brückenschläge zwischen Systemtheorie und Hermeneutik (vor allem objektiver Hermeneutik und Konversationsanalyse) bearbeitet wird.
1996
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(1996): Kognitive Autonomie und soziale Orientierung. Konstruktivistische Bemerkungen zum Zusammenhang von Kognition, Kommunikation, Medien und Kultur. 2. Aufl.. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft)
Abstract: Auf der Grundlage eines kulturwissenschaftlich erweiterten Konstruktivismus wird der Versuch unternommen, die psychologischen, sozialen und kulturellen Bedingungen kognitiver Operationen aufzuarbeiten. Damit wird verdeutlicht, wie Wahrnehmen, Denken, Fühlen, Handeln und Kommunizieren geprägt sind von den Mustern und Möglichkeiten, über die jeder Mensch als Gattungswesen, als Gesellschaftsmitglied, als Sprecher einer Muttersprache und als Angehöriger einer bestimmten Kultur verfügt. Diese Muster prägen in Form kollektiven kulturellen Wissens und sozialstruktureller Institutionen jede subjektbasierte gesellschaftliche Konstruktion von Erfahrungswirklichkeit. Dabei spielen in funktional differenzierten Gesellschaften Massenmedien eine kaum zu überschätzende Rolle. - Inhalt: (1) Einige Vorschläge zur Ausdifferenzierung des konstruktivistischen Diskurses. (2) Kommunikation: Modelle, Konzepte, Probleme. (3) Verstehen: Kognitive Prozesse und soziale Orientierung. (4) Symbolische Ordnungen: Das Beispiel Mediengattungen. (5) Kultur: Die Ordnung symbolischer Ordnungen. (6) Massenmedien und kultureller Wandel. zitiert von 757
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