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  • 2015

  • Orth, Ulrich; Luciano, Eva C. (2015): Self-esteem, narcissism, and stressful life events. Testing for selection and socialization. In: Journal of personality and social psychology 109 (4), S. 707-721

    Abstract: Examined whether self-esteem and narcissism predict the occurrence of stressful life events (i.e., selection) and whether stressful life events predict change in self-esteem and narcissism (i.e., socialization). The analyses were based on longitudinal data from 2 studies, including samples of 328 young adults (Study 1) and 371 adults (Study 2). The effects of self-esteem and narcissism were mutually controlled for each other and, moreover, controlled for effects of depression. After conducting the study-level analyses, the findings were meta-analytically aggregated. Self-esteem had a selection effect, suggesting that low self-esteem led to the occurrence of stressful life events; however, this effect became nonsignificant when depression was controlled for. Regardless of whether depression was controlled for or not, narcissism had a selection effect, suggesting that high narcissism led to the occurrence of stressful life events. Moreover, stressful life events had a socialization effect on self-esteem, but not on narcissism, suggesting that the occurrence of stressful life events decreased self-esteem. Analyses of trait-state models indicated that narcissism consisted almost exclusively of perfectly stable trait variance, providing a possible explanation for the absence of socialization effects on narcissism. The findings have significant implications because they suggest that a person's level of narcissism influences whether stressful life events occur, and that self-esteem is shaped by the occurrence of stressful life events. Moreover, the possibility that depression mediates the selection effect of low self-esteem on stressful life events is discussed. zitiert von 31

  • 2013

  • Zitterbarth, Walter (2013): Von der Bedeutung des Glucks. In: TZI Themenzentrierte Interaktion 27 (1), S. 9-18

    Abstract: Die Bedeutung von Gluck und die Beziehungen zwischen Gluck und Moral werden aus der Perspektive der themenzentrierten Interaktion (TZI) betrachtet. Nach einer Bestimmung des Glucksbegriffs (episodisch und ubergreifend) werden historische Stationen der Auffassungen uber das Verhaltnis von Gluck und Moral beleuchtet. Als ein wesentliches Element des Glucks wird der Aspekt der Selbstbestimmung verdeutlicht, der im Konflikte zwischen Gluck und Moral (zwischen Selbstachtung und Rucksicht auf die Anspruche und Gefuhle anderer) bedeutsam ist. Anhand der TZI-Konzeption werden Gluck und Moral anschliessend unter dem Vorzeichen eines "Sowohl-als-auch" als dialektische Einheit der Gegensatze reflektiert.

  • 2007

  • Laireiter, Anton-Rupert; Fuchs, Miriam; Pichler, Maria-Elisabeth (2007): Negative Soziale Unterstützung bei der Bewältigung von Lebensbelastungen. In: Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 15 (2), S. 43-56. DOI: 10.1026/0943-8149.15.2.43

    Abstract: Neben unterstützendem Verhalten müssen durch Lebensereignisse Belastete immer auch mit belastenden Reaktionen aus ihrer Umwelt rechnen. Dieses Phänomen und seine Effekte wurden konzeptuell und empirisch analysiert. Es wird über eine retrospektive Lebensereignisstudie mit 224 Teilnehmerinnen und Teilnehmern berichtet, bei der u. a. negative und positive Unterstützungsformen erhoben wurden. Explorative Hauptkomponentenanalysen erbrachten vier gut interpretierbare und mit den konzeptuellen Analysen übereinstimmende Faktoren negativer Unterstützung (Kritik und Abwertung, Diskriminierung und Feindseligkeit, Enttäuschung und nicht ernst nehmen, Einmischung und übertriebene Sorge), wobei übertriebene und mangelnde Unterstützung (Einmischung/übertriebene Sorge, Enttäuschung/nicht ernst nehmen) häufiger vorkamen als die beiden aggressiveren Formen (Kritik und Abwertung, Diskriminierung und Feindseligkeit). Letztere waren mit schlechterem Bewältigungserfolg, geringerem Selbstwert und schlechterem Befinden am Ende des Lebensereignisses assoziiert. Mediator- und Moderatoranalysen zeigten, dass diese Effekte zum Teil durch die initiale Reaktion auf das belastende Ereignis vermittelt wurden, insofern solche Personen ein hohes Maß an Negativunterstützung erlebten, die initial intensiv und eher negativ auf das Ereignis reagierten. Das Ausmaß erhaltener positiver Unterstützung konnte diese Effekte puffern. Die Ergebnisse sprechen dafür, negativer Unterstützung bei präventiven Maßnahmen vermehrte Aufmerksamkeit zu schenken. zitiert von 17

  • 1995

  • Margraf, Jürgen; Rudolf, Katharina (1995): Training sozialer Kompetenz. Anwendungsfelder, Entwicklungslinien, Erfolgsaussichten. Baltmannsweiler: Röttger-Schneider (Praxis der Verhaltenstherapie, Nr. 29)

    Abstract: Inhalt: (A) Entwicklungslinien. (1) J. Margraf und K. Rudolf: Angst in sozialen Situationen - Das Konzept der Sozialphobie. (2) J. Mehl: Soziale Kompetenz als Therapieziel im Selbstsicherheitstraining. (3) B. Röder und J. Margraf: Kognitive Verzerrungen bei sozial ängstlichen Personen. - (B) Anwendungsfelder und Erfolgsaussichten. (4) R. Ullrich und R. Ullrich de Muynck: Selbstwertstörung und soziale Phobie - 25 Jahre Assertiveness-Training-Programm (ATP) Therapie. (5) F. Petermann: Training sozialer Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen. (6) K. Lübben und U. Pfingsten: Soziales Kompetenztraining als Intervention für sozial unsichere Kinder. (7) M. Hautzinger und C. Ingebrand: Training sozialer Kompetenz bei Depressionen. (8) E. Geissner und Mitarbeiter: Selbstsicherheitstraining in der stationären verhaltenstherapeutischen Psychosomatik. (9) S. G. Hofmann und E. S. Becker: Angst vor öffentlichem Reden - ein Therapiemanual. (10) K. Reschke: Soziale Kompetenz entwickeln - Ressourcen entdecken helfen. (11) D. Baier und R. Buller: Die medikamentöse Behandlung der Sozialen Phobie.

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