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2006
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(2006): Soziale Kompetenz und Emotionale Intelligenz. In: Qualitätssicherung und Evaluation in Personalauswahl und Eignungsbeurteilung. Riezlern-Reader XV, S. 176-191
Abstract: Die gesellschaftlichen Veränderungen stellen hohe Anforderungen an die Anpassung eines Menschen an seine soziale Umwelt. In diesem Zusammenhang, auch im Berufsleben, sind die Konstrukte Soziale Kompetenz und Emotionale Intelligenz von Bedeutung. Soziale Kompetenz wird dabei definiert als das Bestreben einer möglichst gleichmäßigen Verwirklichung der Interessen aller beteiligten Personen. Die Ausführungen zu diesem Konstrukt beziehen sich u. a. auf: Definition und Abgrenzung, Strukturen, Modelle über die Entstehung von gezielt sozial kompetentem Verhalten, verwandte Begriffe (Soziale Intelligenz, Interpersonale Kompetenz). Emotionale Intelligenz ist letztlich ein Unterbereich der Sozialen Kompetenz und bezieht sich auf den Gesichtspunkt des Gefühls im sozialen Kontext. Die Ausführungen zu diesem Konstrukt beziehen sich auf: Definition, gebräuchliche Erhebungsverfahren (Fragebogenverfahren, Rollenspiele, "In vivo" Test, Videotechniken und computergestützte Verfahren). Vorteile und mögliche Einschränkungen der Verfahrensarten werden ausführlich diskutiert.
Keywords: definition & models & assessment methods, Emotional Control, Emotional Intelligence, Emotionale Intelligenz, Emotionale Kontrolle, Empirical Methods, Empirische Methoden, Intelligence, Intelligenz, Measurement, Messung, Methodik, Personalmanagement, Psychometrics & Statistics & Methodology, Psychometrie, social competence & emotional intelligence as socially important constructs, Social intelligence, social psychology, Social Skills, Soziale Fertigkeiten, Soziale Intelligenz, Sozialpsychologie, Statistik, Wirtschaftspsychologie
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