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  • 2016

  • Clark, Andy (2016): Surfing uncertainty. Prediction, action, and the embodied mind. Oxford; New York; Auckland: Oxford University Press

    Abstract: How is it that thoroughly physical material beings such as ourselves can think, dream, feel, create and understand ideas, theories and concepts? How does mere matter give rise to all these non-material mental states, including consciousness itself? An answer to this central question of our existence is emerging at the busy intersection of neuroscience, psychology, artificial intelligence, and robotics. In this groundbreaking work, philosopher and cognitive scientist Andy Clark explores exciting new theories from these fields that reveal minds like ours to be prediction machines - devices that have evolved to anticipate the incoming streams of sensory stimulation before they arrive. These predictions then initiate actions that structure our worlds and alter the very things we need to engage and predict. Clark takes us on a journey in discovering the circular causal flows and the self-structuring of the environment that define "the predictive brain." What emerges is a bold, new, cutting-edge vision that reveals the brain as our driving force in the daily surf through the waves of sensory stimulation.

  • 2011

  • Verplaetse, Jan (2011): Der moralische Instinkt. Über den natürlichen Ursprung unserer Moral. Unter Mitarbeit von Christiane Kuby. 1., neue Ausg. Göttingen, Niedersachs: Vandenhoeck & Ruprecht

    Abstract: Das Buch versucht eine wissenschaftlich fundierte Antwort auf die Frage nach Gut und Böse zu geben. Es ordnet unser moralisches und unmoralisches Verhalten fünf verschiedenen Moralsystemen zu. Vier von ihnen beruhen auf Intuitionen oder Emotionen (die Bindungsmoral, die Moral der Gewalt, die Moral der Reinlichkeit, die Kooperationsmoral) und nur eine ist rational begründet (die Prinzipienethik). Diese Formen von Moral spornen Menschen dazu an, Dinge zu tun oder zu lassen, aus je verschiedenen Gründen und auf unterschiedliche Weise. Was aber allen Moralsystemen eigen ist, ist die Tatsache, dass sie unsere individuelle Freiheit zugunsten eines höheren Zwecks, dem Wohl der Gemeinschaft, einschränken. Der Autor führt dem Leser vor Augen, was wir über den Ursprung und die Entwicklung der Moral wissen. Er zeigt anhand von vielen Beispielen, dass Moral häufig auf unreflektierte, spontane, emotionsbetriebene Prozesse zurückzuführen ist. Neurowissenschaftliche Erkenntnisse liefern Beweise für die tiefe Verankerung der Moral im menschlichen Körper. Vor diesem Hintergrund wird gezeigt, über welche Fähigkeiten Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen verfügen, um den Konflikt zwischen Eigeninteresse und übergeordnetem Interesse zu lösen. Das Buch verschiebt das Augenmerk von der kulturellen Diversität auf die biologischen Gegebenheiten. Der Autor plädiert letztendlich für eine Ethik, die emotionale und rationale Moral gleich gewichtet. - Inhalt: (1) Die Bindungsmoral. (2) Die Moral der Gewalt. (3) Die Moral der Reinigung. (4) Die Moral der Kooperation. (5) Prinzipienethik. zitiert von: 11

  • 1991

  • Jüttemann, Gerd (1991): Individuelle und soziale Regeln des Handelns. Beiträge zur Weiterentwicklung geisteswissenschaftlicher Ansätze in der Psychologie. Heidelberg: Asanger

  • 1979

  • Bandura, Albert; Verres, Rolf; Kober, Hainer (Hg.) (1979): Sozial-kognitive Lerntheorie. 1. Aufl.. Stuttgart: Klett-Cotta (Konzepte der Humanwissenschaften)

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