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  • 2001

  • Dülmer, Hermann (2001): Bildung und der Einfluss von Argumenten auf das Moralische Urteil. In: KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 53 (1), S. 1-27. DOI: 10.1007/s11577-001-0001-x

    Abstract: Die Entwicklung des moralischen Urteils verläuft Kohlberg zufolge in einer unumkehrbaren Abfolge von sechs Stufen, wobei die anfangs egozentrische Sichtweise, unter der moralische Probleme wahrgenommen werden, zunehmend durch erweiterte und integriertere Perspektiven ersetzt wird. Vor dem Hintergrund dieser Theorie wird unter Verwendung eines Vignetten-Designs anhand des exemplarisch ausgewählten Konfliktbereichs der ärztlichen Sterbehilfe untersucht, welchen Beitrag Argumente zur moralischen Rechtfertigung einer Entscheidung zu leisten vermögen. Um beurteilen zu können, welche Argumente angemessen und welche weniger angemessen sind, bedarf es kognitiver Kompetenzen. Eine zentrale Aufgabe bei der Förderung solcher Kompetenzen fällt dem formalen Bildungssystem zu. Folglich ist zu erwarten, dass der Einfluss unterschiedlicher Argumente vor allem vom erreichten Bildungsniveau abhängt. Die empirischen Analysen vermögen diese Annahmen alles in allem kaum zu stützen. Methodisch geht die vorliegende Untersuchung über frühere Arbeiten hinaus, indem sie nicht nur das individuelle Urteilsverhalten analysiert, sondern mit Hilfe jüngst entwickelter Mehrebenenverfahren auch das unterschiedliche Antwortverhalten verschiedener Untersuchungsteilnehmer simultan in Rechnung stellt. (Autorenreferat) zitiert von: 26

  • 1994

  • Wang, Chua-Chin; Don, Hon-Son (1994): A robust continuous model for evidential reasoning. In: Journal of Intelligent & Robotic Systems 10 (2), S. 147-171. DOI: 10.1007/BF01258226

    DOI: https://doi.org/10.1007/BF01258226 

    Abstract: Proposes a 2-D model for evidential reasoning in which the belief function of evidence is represented as a belief density function that can be in a continuous or discrete form. The theory of the model is applied to establish a procedure for handling belief conjunction, belief combination, belief propagation procedures, and AND/OR operations. Examples are provided showing the advantages of this model over conventional methods. It is concluded that this method is intuitively closer to the human reasoning process. (PsycINFO Database Record (c) 2016 APA, all rights reserved)

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