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  • 2012

  • Schmid, Hans Bernhard (2012): Wir-Intentionalität. Kritik des ontologischen Individualismus und Rekonstruktion der Gemeinschaft. 2. Auflage als Studienausgabe. Freiburg; München: Verlag Karl Alber

    Abstract: Wer verstehen will, was Sozialität ist, kann am Phänomen gemeinsamer Absichten, Empfindungen und Überzeugungen nicht vorbeigehen. Dieses Buch deckt die Denkschranken auf, die einer angemessenen Berücksichtigung dieses Phänomens in der Sozialontologie bisher im Wege gestanden haben. In einer kritischen Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen analytischen Handlungstheorie und anknüpfend an vielversprechende und bislang zu wenig beachtete Analyseansätze in der früheren Phänomenologie und Existentialphilosophie werden zentrale Elemente einer adäquaten Theorie gemeinsamer Intentionalität gesammelt. Dabei stellt sich u. a. heraus, daß unsere Blindheit gegenüber der Struktur gemeinsamer Intentionen selbst ein wesentliches Phänomen unseres gemeinsamen Daseins ist. Dieser Befund wird in einer kritischen Auseinandersetzung mit dem ökonomischen Verhaltensmodell diskutiert. "Der Autor zeigt in seinem genau argumentierenden und bemerkenswert elegant geschriebenen Buch, dass es eine ontologische Dimension des 'Zusammenstimmens' gibt, die dafür sorgt, dass kollektives Handeln und sozialer Gemeinsinn auch dann zustande kommen, wenn jeder seinen eigenen Absichten und Zielen folgt." Ludger Heidbrink in der Neuen Zürcher Zeitung Autor/in

  • 2010

  • Ward, Andrew (2010): Virtual Communities. In: Techné: Research in Philosophy and Technology 14 (3), S. 237-251. DOI: 10.5840/techne201014324

    Abstract: The Internet, as it exists today, is an outgrowth of the late 1960’s Advanced Research Projects Agency Network. During the 1980’s, the National Science Foundation established a high-speed, high-capacity network called NSFnet connecting many universities and government agencies. Finally, with the creation of the World Wide Web and the development and diffusion of inexpensive, reliable and easy to use public Internet access, electronic information technologies connect an increasingly large portion of the population. As a result, the communities with which we are all familiar, communities based on geographic proximity, have changed. These sorts of changes raise many interesting but difficult questions. This paper focuses on two of those questions. First, what does the increasing use of and reliance on electronically mediated communications portend for our understanding of human communities, and second, what sorts of socio-political concepts and relationships best characterize the new “virtual community”?

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