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2018
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Helmolt, Katharina von; Ittstein, Daniel Jan (Hg.) (2018): Digitalisierung und (Inter-)Kulturalität. Formen, Wirkung und Wandel von Kultur in der digitalisierten Welt. Stuttgart: Ibidem-Verlag. Online verfügbar unter http://www.ibidemverlag.de
Abstract: Dieser Band befasst sich mit der Wechselwirkung zwischen Kultur und digitaler Transformation. Datentechnologien und Künstliche Intelligenz verändern die Arbeitswelt und bestimmen in zunehmendem Maße die tägliche Lebensgestaltung. Gleichzeitig sind sie Ausdrucksformen von Kultur und eröffnen Räume für die Konstruktion kultureller Zugehörigkeit und Abgrenzung. Beruhten Konzeptionen von Kultur bis vor Kurzem auf der Vorstellung lokaler Kommunikationssysteme, ist mit Hilfe des Internets Kommunikation ohne raumzeitliche Einschränkungen zur Selbstverständlichkeit geworden. Aus diesen Entwicklungen ergibt sich eine Reihe von Themen- und Fragestellungen für die Interkulturalitätsforschung: Führt Computertechnologie zu einer globalen Homogenisierung von Kultur? Gibt es kulturspezifische Formen des Umgangs mit Künstlicher Intelligenz? Welche Ausdrucksformen von Kultur sind im Internet zu finden? Müssen wir Interkulturalität im Kontext der Digitalisierung neu denken? Mit diesen und anderen Fragen setzen sich die Beiträge des Bandes auseinander. Dabei greifen sie auf theoretische Konzepte und methodische Vorgehensweisen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen zurück. Der Band soll damit zum interdisziplinären Austausch über kulturelle Aspekte der Digitalisierung beitragen. Er richtet sich an Interessierte aus Forschung und Praxis.
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Machleidt, Wielant; Kluge, Ulrike; Sieberer, Marcel Gerd; Heinz, Andreas; Agorastos, Agorastos (Hg.) (2018): Praxis der interkulturellen Psychiatrie und Psychotherapie. Migration und psychische Gesundheit. 2. Auflage. München: Elsevier
2010
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Auernheimer, Georg (2010): Interkulturelle Kompetenz und pädagogische Professionalität. 3. Aufl.. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Abstract: Interkulturelle Kompetenz bleibt ein zentrales Thema der pädagogischen Fachdiskussion, obwohl das Konzept umstritten ist, wie der Band zeigt. Da es aber ungeachtet dessen in der pädagogischen Programmatik und Praxis nach wie vor Konjunktur hat, sind die Autor/inn/en um ein kritisches Verständnis bemüht, das kulturalistischen Tendenzen vorbeugt. Die kritische Bilanz des Diskurses über interkulturelle Kompetenz ist mit dem Versuch verbunden, das Konzept für die pädagogische und psychosoziale Praxis produktiv zu machen. Dazu werden der Leserin und dem Leser in mehreren Beiträgen Denkanstöße und Heuristiken zur Interpretation von Interaktionen geliefert. Sie sollen eine reflexive, forschende Haltung fördern. Diese nunmehr vierte Auflage ist bis auf den aktualisierten Beitrag des Herausgebers unverändert. Der Inhalt · Interkulturelle Kompetenz - Anfragen an das Konzept · Interkulturelle Kompetenz in der Sozialarbeit und in der Schule · Schussfolgerungen für die Ausbildung Die Zielgruppen · Studierende und Dozierende der Erziehungswissenschaft · StudienreferendarInnen · LehrerInnen · SozialarbeiterInnen · Fachkräfte für interkulturelle Trainings Der Herausgeber Dr. Georg Auernheimer war Professor am Seminar für Pädagogik und Mitbegründer der Forschungsstelle für Interkulturelle Studien an der Universität zu Köln
2006
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Antor, Heinz (2006): Inter- und transkulturelle Studien. Theoretische Grundlagen und interdisziplinäre Praxis. Heidelberg: Winter (Anglistische Forschungen). Online verfügbar unter http://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=2771505&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm
Abstract: Der vorliegende Band präsentiert Ergebnisse der Arbeit des Zentrums für Inter- und Transkulturelle Studien (CITS) der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln. Zentrale Fragen der Kulturwissenschaften im Zeichen der Globalisierung werden hier aus interdisziplinärer Perspektive untersucht. Dabei werden bekannte Paradigmen wie jene der Multi- und Interkulturalität durch neuere Ansätze im Sinne einer transkulturellen Verfasstheit von Kultur(en) ergänzt. Neben theoretischen Überlegungen stehen immer auch praktische Konsequenzen im Zentrum der Analysen. Dabei ergeben sich neue Perspektiven für künftige akademische Forschung und Lehre, aber auch für Denken und Handeln in der globalisierten Welt jenseits der Universitätsmauern. Dies bedingt eine Überschreitung traditioneller Fächergrenzen und den Dialog zwischen unterschiedlichen disziplinären Positionen. Daher verbindet dieser Band Ansätze und Perspektiven der philologischen Fächer wie etwa der Anglistik, Skandinavistik, Romanistik, Lateinamerikanistik, Japanologie oder Sinologie mit solchen der Kommunikationswissenschaft, der postkolonialen Studien, der Soziologie, der Philosophie und der Pädagogik.
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(2006): The influence of emotion recognition and emotion regulation on intercultural adjustment. In: INTERNATIONAL JOURNAL OF INTERCULTURAL RELATIONS 30 (3), S. 345-363. DOI: 10.1016/j.ijintrel.2005.08.006
Abstract: Previous studies have consistently shown emotion regulation to be an important predictor of intercultural adjustment. Emotional intelligence theory suggests that before people can regulate emotions they need to recognize them; thus emotion recognition ability should also predict intercultural adjustment. The present study tested this hypothesis in international students at three times during the school year. Recognition of anger and emotion regulation predicted positive adjustment; recognition of contempt, fear and sadness predicted negative adjustment. Emotion regulation did not mediate the relationship between emotion recognition and adjustment, and recognition and regulation jointly predicted adjustment. These results suggest recognition of specific emotions may have special functions in intercultural adjustment, and that emotion recognition and emotion regulation play independent roles in adjustment.
2000
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(2000): Systemische Therapie und Supervision in multikulturellen Kontexten. In: System Familie 13 (1), S. 3-13. DOI: 10.1007/s004910050002
DOI: https://doi.org/10.1007/s004910050002 Abstract: Der systemische Ansatz ist für multikulturelle Beratungskontexte besonders nützlich. Es werden verschiedene Vorgehensweisen vorgeschlagen, die Zugang zu den Personen anderer Kulturkreise ermöglichen. Eine besondere „Verfremdung“ ergibt sich aus der Verbindung des Textes mit den Schriften eines arabischen Mystikers: sieben „Tälern der Erkenntnis“ werden sieben Problembereiche systemischen Handeln in multikulturellen Kontexten zugeordnet. Theoretische Aspekte werden diskutiert (spez. das Konzept der Erwartungs-Erwartungen), die Übertragung verschiedener systemischer Methoden (z.B. zirkuläres Fragen, Genogrammarbeit, Joining usw.) auf dieses Feld wird beschrieben und in zahlreichen Beispielen erläutert.
Keywords: Bekanntheitsgrad, Beratung, Erwartungen, Erwartungserwartung, Formalisierbarkeit, Fremdheit, Interaktion, Intercultural, Intercultural communication, Interkulturalität, Kultur, Kulturkontakt, Perspektivenpluralismus, Psychologie, Sozialer Raum / Kultureller Kontext, Systemischer Ansatz, systemisches Handeln, Systemtheorie 1999
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(1999): Optimising conditions for learning sociocultural competencies for success. In: INTERNATIONAL JOURNAL OF INTERCULTURAL RELATIONS 23 (1), S. 77-90. DOI: 10.1016/S0147-1767(98)00026-1
Abstract: Culturally different recent immigrants and sojourners lack familiarity with the social values, roles, and rules governing interpersonal relationships and this may hinder the attainment of their goals for career and educational success in the new country despite their qualifications and dedication. This paper identifies a number of psychosocial barriers to developing social competence in a different culture, including lack of coaching and practice opportunities, cross-cultural interpersonal anxiety, threat to the newcomers' original cultural identity, and various personal factors. the paper further discusses how integrating instructional implications from established models of operant and classical conditioning, and social cognitive learning in a role-based group training program, and address these potential psychosocial barriers and provide optimal conditions for learning intercultural social skills. (C) 1999 Elsevier Science Ltd. All rights reserved.
1993
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(1993): Interkulturelle Zusammenarbeit. Kulturen - Organisationen - Management. Wiesbaden: Gabler Verlag
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