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  • 2017

  • Dettmers, Stephan (2017) : ICF-orientierte Diagnostik sozialer Teilhabe als konzeptionelle Begründung sozialtherapeutischer Interventionen In: Lammel, Ute Antonia; Pauls, Helmut (Hg.): Sozialtherapie: Sozialtherapeutische Interventionen als dritte Säule der Gesundheitsversorgung: Dortmund: verlag modernes lernen, S. 75-90

    Abstract: Mit Bezugnahme auf die "International Classification of Functioning, Disability and Health" (ICF) wird gezeigt, wie es gelingen kann, sozialtherapeutische interventionen so auszurichten, dass subjektorientiert unter Verwendung von ICF-Items Verbesserungen bezüglich sozialer Sicherung, sozialer Unterstützung und persönlicher Entwicklung von Patientinnen und Patienten dargestellt und überprüft werden können. Diese Öffnung ermöglicht es, Schnittstellen für Kooperationen mit anderen Professionen zu definieren und gleichzeitig eigene Beiträge abzusichern, die bisher über die Vergütungskriterien im Gesundheitswesen und Rehabilitationsbereich kaum abrechenbar sind. Die sozialtherapeutischen Optionen orientiert an der Klinischen Sozialarbeit werden als konkrete Möglichkeit betrachtet, gleichberechtigt und nicht nur supportiv Beratungs- und Behandlungsbeiträge in einem Person-in-Environment-Paradigma zu entwickeln und die bisherigen Behandlungsgrenzen zu überwinden. Im Einzelnen werden folgende Aspekte behandelt: (1) soziale Teilhabe als Zielausrichtung sozialer Arbeit, (2) biopsychosoziale Implikationen, (3) klassifikatorische Diagnostik, (4) die ICF als Interventionsgrundlage, (5) von der psychosozialen Diagnose zur sozialtherapeutischen Intervention, (6) Fallbeispiel (Anwendung ICF Core Set Schlaganfall).

  • Lammel, Ute Antonia; Pauls, Helmut (Hg.) (2017): Sozialtherapie. Sozialtherapeutische Interventionen als dritte Säule der Gesundheitsversorgung. Dortmund: verlag modernes lernen

  • 2016

  • Güroff, Erika (2016): Selbstsicherheit und soziale Kompetenz. Das Trainingsprogramm TSK mit Basis- und Aufbauübungen. Stuttgart: Klett-Cotta (Leben lernen, Nr. 284)

    Abstract: Vorgestellt wird ein für Therapeuten und Klienten als gemeinsamer Leitfaden konzipiertes Trainingsprogramm zum Erwerb sozialer Kompetenz. In 30 Übungsszenen führt das Training durch alle wichtigen sozialen Situationen in graduierter Vorgehensweise. Die beiliegende DVD vertieft den Lernprozess mit Filmsequenzen. Der erste Teil richtet sich speziell an die Teilnehmer des Trainings. Die theoretischen Grundlagen des Sozialen Kompetenztrainings werden im zweiten - an die Therapeuten gerichteten Teil - dargelegt. - Inhalt: (1) Selbstsicherheit und soziale Kompetenz - Was ist das eigentlich? (2) Die Entstehung (Genese) und Aufrechterhaltung von sozialen Ängsten und sozialen Phobien. (3) Durchführung des TSK - Basisübungen - Aufbauübungen. (4) Informationen für Therapeuten.

  • 2010

  • Hahn, Gernot; Hahn, Susanne (2010) : Mitplanen und Mitgestalten - Beteiligung von Kindern In: Gahleitner, Silke Birgitta; Hahn, Gernot (Hg.): Gefährdete Kindheit: Risiko, Resilienz und Hilfen: 2. Aufl.: Bonn: Psychiatrie-Verlag (Klinische Sozialarbeit), S. 260-270

    Abstract: Vorteile, Ziele, Gründe und rechtliche Grundlagen von Partizipationsmöglichkeiten und -Partizipationsformen von Kindern und Jugendlichen in der Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens werden diskutiert und entsprechende Schnittstellen zur klinischen Sozialarbeit werden aufgezeigt. Unter Partizipation im Sinne der Bedeutung demokratischer Lernprozesse wird die Einbeziehung von Kindern in gesellschaftliche, politische und kulturelle Entscheidungsprozesse verstanden. Das Thema Kinderpartizipation berührt zudem Kern- und Querschnittsaufgaben klinischer Sozialarbeit, die sich auf die Verbesserung von Selbstverwirklichungschancen von Individuen sowie auf deren Teilhabe, soziale, ökonomische, psychische und gesundheitliche Probleme zu bewältigen, konzentriert. Der Behandlungsgedanke klinischer Sozialarbeit bleibt dabei eher im Hintergrund. Es wird weiterhin ein Überblick über die aktuelle Situation der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen gegeben und Bezug genommen auf den 13. Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder und Jugendhilfe in Deutschland, in dem vor allem auf die gesundheitsfördernde Bedeutung der Partizipation von Kindern hingewiesen wird. Der abschließende Ausblick unterstreicht die Wichtigkeit, dass Erwachsene die Interessen von Kindern und deren Beteiligung ernst nehmen und langfristig kindgerechte Beteiligungsangebote realisieren.

  • 2006

  • Heinrichs, Nina; Gerlach, Alexander L.; Hofmann, Stefan G. (2006) : 11 - Social Skills Deficits In: Hersen, Michel: Clinician's Handbook of Adult Behavioral Assessment: Burlington: Academic Press, S. 235-252

    Abstract: Social skills have been assessed via different methods. Social intelligence tests are not recommended because of their overlap with general intelligence. Self-report measures seem to be a reliable and valid way to assess social skills. However, clinicians need to remember that the results of these instruments should be interpreted in the context of the particular mental disorder. Finally, behavioral assessment tests may constitute a reliable approach to assess social skills. However, the drawback is the difficulty to distinguish potential suppression effects on social performance caused by the presence of mental disorders from the ability to show certain behaviors. In addition, there are no clear guidelines on whether one should assess molar or molecular behaviors of social performances, and the decision will depend on the psychopathology.

  • 1995

  • Margraf, Jürgen; Rudolf, Katharina (1995): Training sozialer Kompetenz. Anwendungsfelder, Entwicklungslinien, Erfolgsaussichten. Baltmannsweiler: Röttger-Schneider (Praxis der Verhaltenstherapie, Nr. 29)

    Abstract: Inhalt: (A) Entwicklungslinien. (1) J. Margraf und K. Rudolf: Angst in sozialen Situationen - Das Konzept der Sozialphobie. (2) J. Mehl: Soziale Kompetenz als Therapieziel im Selbstsicherheitstraining. (3) B. Röder und J. Margraf: Kognitive Verzerrungen bei sozial ängstlichen Personen. - (B) Anwendungsfelder und Erfolgsaussichten. (4) R. Ullrich und R. Ullrich de Muynck: Selbstwertstörung und soziale Phobie - 25 Jahre Assertiveness-Training-Programm (ATP) Therapie. (5) F. Petermann: Training sozialer Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen. (6) K. Lübben und U. Pfingsten: Soziales Kompetenztraining als Intervention für sozial unsichere Kinder. (7) M. Hautzinger und C. Ingebrand: Training sozialer Kompetenz bei Depressionen. (8) E. Geissner und Mitarbeiter: Selbstsicherheitstraining in der stationären verhaltenstherapeutischen Psychosomatik. (9) S. G. Hofmann und E. S. Becker: Angst vor öffentlichem Reden - ein Therapiemanual. (10) K. Reschke: Soziale Kompetenz entwickeln - Ressourcen entdecken helfen. (11) D. Baier und R. Buller: Die medikamentöse Behandlung der Sozialen Phobie.

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