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2013
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(2013): Familie und Gender. In: unsere jugend 65 (7+8), S. 324-331. DOI: 10.2378/uj2013.art30d
Abstract: Thema der Studie sind Arbeitsteilungsmuster in modernen Familien. In den letzten 20 Jahren hat die strikte Trennung der Geschlechter in der Familie an Bedeutung verloren: Nicht mehr die fürsorgliche Vollzeitmutter und der erwerbstätige Wochenendvater gelten als Leitbild, sondern eine gleichberechtigte, moderne Elternschaft mit egalitären Verwirklichungschancen in Familie und Beruf. Anhand empirischer Ergebnisse wird auf folgende Fragen eingegangen: (1) Wie sind die familiären Lasten heute verteilt, (2) welche Probleme bestehen in der Arbeitsteilung der Paare und (3) welche Lösungsstrategien können zur Annäherung zwischen Leitbild und Wirklichkeit führen? zitiert von 1
2010
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(2010): Familie, Ritualisierungen und Wohlbefinden von Eltern und Kindern. In: Familiendynamik 35 (3), S. 250-259
Abstract: Zusammenhänge zwischen familiären Ritualisierungen und dem Wohlbefinden von Kindern und ihren Eltern wurden in 393 Familien der Deutschschweiz untersucht. In diesen Familien wurden je Vater, Mutter und ein etwa zwölfjhriges Kind zu Familienritualen befragt, und zwar zu verschiedenen Situationen, in denen Ritualisierungen beobachtet werden knnen (z. B. Geburtstag, Weihnachten, Abendessen). Dabei wurden Merkmale von Familienritualen erfasst, darunter Regelmäßigkeit, symbolische Bedeutung, gefühlsmäßige Beteiligung. Die Ergebnisse zeigen, dass Ritualisierungen in Familien ein bedeutungsvoller Faktor des Zusammenlebens sind. Kinder und Eltern nehmen Rituale in ihren Familien weitgehend ähnlich wahr. Rituale sind eigenständige, gegenber Kontexteinflssen weitgehend stabile Faktoren des Familienlebens. Sie stehen in einem positiven Zusammenhang mit der Lebens- und Partnerschaftszufriedenheit der Eltern und dem gesundheitsbezogenen Wohlbefinden der Kinder. Noch wichtiger für das Befinden der Familienangehrigen ist allerdings die Qualität der Beziehungen, insbesondere der wechselseitigen Identifikationen in der Familie.
2000
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(2000) : Social control, perceived control, and the family In: Perrig, Walter J.; Grob, Alexander (Hg.): Control of human behavior, mental processes, and consciousness. Essays in honor of the 60th birthday of August Flammer.: Hove, UK: Psychology Press, S. 477-486
Abstract: Reviews how control processes, such as social control and perceived control, affect family functioning, especially parenting behavior. Past research on social control and perceived control is critically discussed. It is concluded that programs aimed to improve families' housing conditions should obtain more attention in the future because they focus on relations between environmental factors and family functioning. zitiert von 1
1994
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(1994): Moralisches Urteil und Geschlecht: Oder, Gibt es eine weibliche Moral?. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 46 (2), S. 259-277
Abstract: This study investigated the differential moralities of women and men and discusses their differential usefulness in familial and non-familial or professional environments. Responses to dilemma situations of 40 women and 40 men were studied and compared. The investigation explicitly confirmed that women judged moral conflicts primarily through a 'Care' style which is part of a provider/guardian morality, while men choose a judgement style of 'justice' corresponding to a morality of equity or fairness. In professional settings however both used the 'justice' style. This means that women apply a different standard in family situations than they do in professional public situations. The different female judgment styles are explained by women conforming to the existent professional male style which helps their role emancipation and public coping. Some challenging questions are discussed relative to how large a polarization of moral judgement styles is desirable relative to wom en and m en. (German abstract) (PsycINFO Database Record (c) 2016 APA, all rights reserved) zitiert von 2
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