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  • 2017

  • Ellemers, Naomi (2017): Morality and the regulation of social behavior. Groups as moral anchors. Abingdon, United Kingdom: Routledge (European monographs in social psychology)

    Abstract: Morality indicates what is the ‘right’ and what is the ‘wrong’ way to behave. It is one of the most popular areas of research in contemporary social psychology, driven in part by recent political-economic crises and the behavioral patterns they exposed. In the past, work on morality tended to highlight individual concerns and moral principles, but more recently researchers have started to address the group context of moral behavior. In Morality and the Regulation of Social Behavior: Groups as Moral Anchors, Naomi Ellemers builds on her extensive research experience to draw together a wide range of insights and findings on morality. She offers an essential integrative summary of the social functions of moral phenomena, examines how social groups contribute to moral values, and explains how groups act as ‘moral anchors’.

  • 2005

  • Otte, Hilka (2005): Prozeduren sozialen Verhaltens. Wie unbewusste Regeln unsere Beziehungen gestalten - und behindern. Paderborn: Junfermann (Coaching fürs Leben)

    Abstract: Soziale Grundfertigkeiten - sogenannte Prozeduren des sozialen Verhaltens - ihre Störungen und ihre Einbettung in das Selbstbild werden thematisiert. Im ersten Kapitel werden Erkenntnisse aus der Baby- und Hirnforschung zu sozialem Lernen und Gedächtnismustern thematisiert, insbesondere zu prozeduralem und emotionalem Lernen. Im zweiten Kapitel werden Mega-Prozeduren (wie eine Person normalerweise fühlt und handelt, wenn sie mit anderen oder sich selbst umgeht) behandelt. In den Kapiteln drei, vier und fünf werden ausgewählten Aspekte von Narrationen - individuell typischen übergeordnete Muster des sozialen Umgangs - behandelt: Gerechtigkeit als Lebensthema, Narrationen, die sich um eine zentrale Zeitachse (Zukunft oder Vergangenheit) drehen sowie das Erzählen und Sprechen selbst und seine misslingenden Varianten. Im sechsten Kapitel werden interaktive Basis-Prozeduren, ihr Gelingen und Scheitern thematisiert (Ja- und Nein-sagen, Bitten, Danken, Schmerzlaute und Sich Entschuldigen. Das siebte Kapitel enthält eine Auswahl weiterer sozialer Prozeduren, mit denen sich nach Erfahrung der Autorin viele Menschen schwer tun: Trösten, Flirten, Small-Talk und Oberhand-Techniken. Im achten Kapitel werden Konflikte, Ambivalenzen und Entscheidungen thematisiert, im neunten Paradoxien und Doppelbindung. Im abschließenden zehnten Kapitel wird skizziert, welchen Stellenwert der prozedurale Ansatz in der Psychotherapie hat.

  • 2004

  • Lamm, Helmut (2004): Praxishandbuch Sozialpsychologie in biographischen Erlebnisschilderungen. Das tägliche Drama um das Mit- und Gegeneinander. 1. Aufl.. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren

    Abstract: Verschiedene Themen des zwischenmenschlichen Umgangs werden aus einer sozialpsychologischen Perspektive behandelt. Neben einer theoretischen Einführung werden je 15 biographische Erlebnisschilderungen zu 21 Themen des zwischenmenschlichen Umgangs bereitgestellt. - Inhalt: (1) Sozialpsychologische Einführung: Zentrale Themen der zwischenpersönlichen Interaktion. (2) Aggression. (3) Beeinflussung. (4) Drohung. (5) Einschmeicheln. (6) Erfolglose Hilfesuche. (7) Erfolgreiche Hilfesuche. (8) Gehorsam. (9) Gehorsamsverweigerung. (10) Gestörte Kommunikation. (11) Hilfe empfangen. (12) Hilfreiches Verhalten. (13) Kommunikation. (14) Konflikt. (15) Konformität oder Widerstand? (Allein gegen die Gruppenmehrheit). (16) Lügen. (17) Nichterfüllung einer Bitte. (18) Schüchternheit. (19) Störendes/unfaires Verhalten einer anderen Person. (20) Ungerechtigkeit. (21) Verhandeln. (22) Versprechen.

  • 1977

  • Heider, Fritz; Deffner, Gerhard (1977): Psychologie der interpersonalen Beziehungen. 1. Aufl.. Stuttgart: Klett (Konzepte der Humanwissenschaften)
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