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2002
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(2002): Soziale Kompetenz - Definition, Strukturen und Prozesse. In: Zeitschrift für Psychologie 210 (4), S. 154-163. DOI: 10.1026//0044-3409.210.4.154
DOI: https://doi.org/10.1026//0044-3409.210.4.154 Abstract: Social competence is a prominent object of psychological research since many years. We discuss the basics of this research. First, we differentiate between social competence and social competent behavior, describe the natur of social competence and define it in contrast to related concepts like social intelligence. Second, we elaborate the structure of social competence which can be seen as a mix of single competencies. Third, a modell is presented, which describes the prosess from competence to competent behavior. Beside this we discuss research problems as well as research questions for the future.
Keywords: Begriffe, competence, Concepts, definition & differentiation & structure & model of genesis of socially competent behavior, Personality Traits & Processes, Persönlichkeitseigenschaften und Persönlichkeitsprozesse, Kompetenz, Psychological Terminology, Psychologische Terminologie, Modelle, MODELS, Social Behavior, social competence & socially competent behavior, Social intelligence, social psychology, Social Skills, Soziale Fertigkeiten, soziales Verhalten, Sozialpsychologie, topics for future research 1994
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(1994) : Aggression als Verletzung sozialer Regeln In: Hoefert, Hans-Wolfgang: Neue Wege der Psychologie. Eine Wissenschaft in der Veränderung.: Heidelberg
Abstract: Unter besonderer Berucksichtigung qualitativer Ansatze werden Uberlegungen zum Verhaltnis von gesellschaftlichen Regeln, Moral und Aggression angestellt. Zunachst wird auf den Gegensatz von privaten und offentlichen Regeln eingegangen, und moralisches Handeln wird als Spezialfall regulativen Handelns aufgefasst. Dann werden unterschiedliche psychologische Definitionen des Aggressionsbegriffs erortert. Es wird gezeigt, dass der Definitionsvorschlag von G. Juttemann, der an die Vorstellung einer postkonventionellen bzw. autonomen Moral gebunden ist, Aggression als Verletzung konsensorientierter sozialer Regeln begreift. Dies wird am Beispiel der Unterlassung als aggressiver Regelverletzung veranschaulicht.
1992
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(1992) : Über die Schwierigkeiten der Psychologie mit dem Gegenstand "Kultur": Kultur und Kulturentwicklung als vernachlässigte Gegenstandsbereiche der Psychologie In: Allesch, Christian G.: Psychologische Aspekte des kulturellen Wandels: Wien: VWGÖ, S. 31-41
Abstract: Im Rahmen theoriegeschichtlicher Überlegungen wird gezeigt, dass Kultur und Kulturentwicklung in der psychologischen Forschung vernachlässigte Gegenstände sind. Dabei wird der Versuch unternommen, Hinweise darauf zu finden, wo die spezifischen Schwierigkeiten der Psychologie im Umgang mit der Kultur liegen. Ein möglicher Ausweg aus diesen Schwierigkeiten wird in der Weiterentwicklung der theoretischen Ansätze von A. Lang, E. Bösch und W. Salber gesehen, die durch eine integrative Sicht des Verhältnisses von Kultur und Subjekt sowie durch die Betonung der Schlüsselrolle von Metaphern im Rahmen der kulturpsychologischen Theorieentwicklung gekennzeichnet sind. Zukünftige Perspektiven der Kulturpsychologie werden abschließend aufgezeigt. zitiert von 2
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