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2013
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(2013): Von der Bedeutung des Glucks. In: TZI Themenzentrierte Interaktion 27 (1), S. 9-18
Abstract: Die Bedeutung von Gluck und die Beziehungen zwischen Gluck und Moral werden aus der Perspektive der themenzentrierten Interaktion (TZI) betrachtet. Nach einer Bestimmung des Glucksbegriffs (episodisch und ubergreifend) werden historische Stationen der Auffassungen uber das Verhaltnis von Gluck und Moral beleuchtet. Als ein wesentliches Element des Glucks wird der Aspekt der Selbstbestimmung verdeutlicht, der im Konflikte zwischen Gluck und Moral (zwischen Selbstachtung und Rucksicht auf die Anspruche und Gefuhle anderer) bedeutsam ist. Anhand der TZI-Konzeption werden Gluck und Moral anschliessend unter dem Vorzeichen eines "Sowohl-als-auch" als dialektische Einheit der Gegensatze reflektiert.
2008
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Forgas, Joseph Paul; Fitness, Julie (Hg.) (2008): Social relationships: Cognitive, affective, and motivational processes. New York, NY, US: Psychology Press (The Sydney symposium of social psychology)
Abstract: Human beings are an intrinsically gregarious species-our personal relationships are of immense interest to us and are a key factor in achieving happiness and well being. From the moment of birth, humans crave love and intimacy and we devote much energy to creating …
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(2008) : In guten wie in schlechten Tagen - Prädiktoren und Konsequenzen des Beziehungscommitments In: Rohmann, Elke; Herner, Michael Jürgen; Fetchenhauer, Detlef (Hg.): Sozialpsychologische Beiträge zur Positiven Psychologie. Eine Festschrift für Hans-Werner Bierhoff: Lengerich: Pabst, S. 45-72
Abstract: Es wird ein Überblick zu Prädiktoren und Konsequenzen des Beziehungscommitments gegeben. Das Beziehungscommitment stellt ein mehrdimensionales Konstrukt dar, das in einem engen Zusammenhang mit der Beziehungsstabilität steht. Es umfasst die psychologische Bindung an den Beziehungspartner, die Langzeitorientierung und die Intention, diese Beziehung fortzusetzen. Empirische Befunde bestätigen die Relevanz der vom Investitionsmodell nach C. E. Rusbult angenommenen Prädiktoren: So wird das Beziehungscommitment positiv von der Zufriedenheit und den Investitionen und negativ von den Alternativen beeinflusst. Die Bedeutung dieser Austauschvariablen für das Beziehungscommitment wird allerdings durch partnerschaftliche Interdependenz moderiert. Hinsichtlich der Konsequenzen des Beziehungscommitments verweisen Studien darauf, dass das Beziehungscommitment mit zahlreichen beziehungsförderlichen Verhaltensweisen (etwa Treue, Verzeihen, positive Illusionen über den Partner, Abwertung attraktiver Alternativen) einhergeht. Vor dem Hintergrund, dass eine dauerhafte und zufriedenstellende Partnerschaft für die meisten Menschen eine sehr hohe Bedeutung für ihr Lebensglück hat, wird die Relevanz des Beziehungscommitments im Sinne der Positiven Sozialpsychologie deutlich.
Keywords: Beziehungsqualität, commitment, COUPLES, Ehe und Familie, Glück, Group & Interpersonal Processes, Gruppendynamik und interpersonelle Prozesse, interpersonal relationships, Interpersonelle Beziehungen, Investitionsmodell von Beziehungen, investment model & interdependency & stability of partnership & relationship-promoting behavior & relationship satisfaction & life satisfaction & positive social psychology, Lebenszufriedenheit, Life Satisfaction, Marriage & Family, Paare, Partnerschaft/ Beziehung, Positive Psychologie, Positive Psychology, predictors & consequences of relationship commitment, Relationship Quality, Sozialpsychologie, Verpflichtung 2003
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(2003): Was macht Partnerschaften glücklich und stabil?. Ein Test des Investitionsmodells unter Berücksichtigung der Bindungsstile. Hamburg: Kovac (Studien zur Familienforschung, Band 12)
Abstract: Auf der Grundlage des Investitionsmodells von C. E. Rusbult wird versucht, Bedingungen für die Zufriedenheit in romantischen Beziehungen und für die Stabilität von Partnerschaften aufzuklären. Geleitet von der Annahme, dass das Erleben und Verhalten in austauschrelevanten Interaktionen in romantischen Beziehungen auch von dem partnerschaftlichen Bindungsstil beeinflusst wird, wurde dabei eine Verbindung des Investitionsmodells mit der Bindungstheorie angestrebt. Auf der Grundlage dieser beiden Konzepte und unter Berücksichtigung der Reaktionsweisen auf Unzufriedenheit wurde die Beziehungsqualität und -stabilität von Partnerschaften im Längsschnitt analysiert. Fragebogendaten wurden über einen Zeitraum von drei Jahren zu drei Messzeitpunkten an Stichproben von 583 bzw. 467 bzw. 343 Personen erhoben. Insgesamt bestätigten die Befunde deutlich die Annahmen des Investitionsmodells. Die Erhebung der Variablen im Längsschnitt unterstützte dabei die von Rusbult postulierten kausalen Zusammenhänge zwischen den einzelnen Modellvariablen. Die Belohnungen, die in der Partnerschaft erlebt wurden, beeinflussten die Beziehungszufriedenheit positiv, während die Kosten eine Minderung der Zufriedenheit bewirkten. Lediglich der negative Effekt der Erwartungen auf die Zufriedenheit konnte nicht bestätigt werden. Es zeigte sich aber theoriekonform, dass die Zufriedenheit und die Investitionen einen positiven Effekt auf das Commitment hatten, während attraktive Alternativen das Commitment an die Beziehung reduzierten. Die Ergebnisse belegten somit die Bedeutung von Austauschprozessen in romantischen Beziehungen. Für die Prognose des Commitments an die Beziehung erwies sich die Integration von Bindungstheorie und Investitionsmodell als gewinnbringend. Es gelang der Nachweis von parallel wirksamen direkten und indirekten Effekten der partnerschaftlichen Bindungsstile auf das Commitment. Bindungssicherheit beeinflusste sowohl die Prädiktoren des Commitments (Zufriedenheit, Investitionen, Alternativenqualität) als auch das Commitment selbst direkt. Interpersonelle Partnermerkmale, die aus den drei genannten Theorien abgeleitet wurden, ermöglichten eine gute Prognose von Trennungen innerhalb der nächsten drei Jahre. Die Ausprägungen der Investitionsmodellvariablen, der partnerschaftlichen Bindungsstile und der Reaktionsweisen bei Unzufriedenheit zeigten die Tendenz zur Auflösung einer Partnerschaft schon frühzeitig an.
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