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2016
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Albers, Irene; Franke, Anselm (Hg.) (2016): Animismus. Revisionen der Moderne. Neuauflage. Zürich: Diaphanes
Abstract: Der 'Animismus' ist eine Erfindung der Ethnologie des 19. Jahrhunderts, geprägt auf dem Höhepunkt des europäischen Kolonialismus. Animisten bevölkern die unbelebte Natur mit Seelen und Geistern. Das erklärt man als eine die materielle Realität verkennende 'Projektion', durch die den Dingen und der Natur Leben und Handlungsmacht zugeschrieben wird. Animismus wird so zum Gegenbild moderner Wissenschaft, zum Ausdruck eines 'Naturzustands', in dem Psyche und Natur als ungeschieden gelten. Wenn sich letzthin ein neues Interesse am Animismus herausgebildet hat, liegt das nicht daran, dass der Begriff als wissenschaftliche Kategorie rehabilitiert wurde. Vielmehr ist die kategorische Trennung von subjektiver und objektiver Welt selbst in Bewegung geraten.
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Jaeggi, Rahel; Wesche, Tilo (Hg.) (2016): Was ist Kritik?. Symposion "Immanenz und Transzendenz - Konstellationen philosophischer Kritik". 4. Aufl.. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft)
2014
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(2014): Spuren der Anerkennung. Studien zu einer sozial- und erziehungswissenschaftlichen Kategorie. Wiesbaden: Springer. Online verfügbar unter http://gbv.eblib.com/patron/FullRecord.aspx?p=1731325
DOI: http://gbv.eblib.com/patron/FullRecord.aspx?p=1731325 Abstract: Der Anerkennungsbegriff ist heute zum Schlusselbegriff der Ethik geworden und hat als ein solcher zunehmend auch im sozial- und erziehungswissenschaftlichen Diskurs an Bedeutung gewonnen. Dabei gilt Anerkennung vielfach als normative Richtschnur, mit der sich (padagogische) Beziehungen und Praxen bewerten lassen. Vor diesem Hintergrund unternimmt die Arbeit eine Spurensuche zur Anerkennungskategorie. Mittels Rekonstruktion verschiedener Anerkennungskonzepte werden Bedeutungsgehalte und Dimensionen der ?Anerkennung' herausgearbeitet und auf sozial- und erziehungswissenschaftliche Problemstellun
2013
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(2013): Form und Formen der Kommunikation. 3. Aufl.. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft)
Abstract: Der Kommunikationsbegriff gehört zu den wichtigsten Errungenschaften der Wissenschaften des 20. Jahrhunderts. Dirk Baecker zeichnet die Entwicklung dieses Begriffs von Platons Sophistes bis zu Claude E. Shannons mathematischer Kommunikationstheorie nach. Dabei zeigt er, daß Kommunikation nicht, wie es meist geschieht, als Übertragung, sondern als Selektion zu verstehen ist - als wechselseitige Selektion innerhalb eines dadurch eröffneten Raums der Möglichkeiten. Dieser neue Begriff der Kommunikation ermöglicht es einerseits, die Form der Kommunikation als sozialen Vorgang der Zuschreibung und Ausnutzung von Freiheitsgraden zu bestimmen, und andererseits, die verschiedenen Formen der Kommunikation in Interaktion, Organisation, sozialer Bewegung und Gesellschaft zu beschreiben.
2010
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(2010): Verkennende Anerkennung. Über Identität und Politik. Orig.-Ausg., 1. Aufl.. Berlin: Suhrkamp (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft)
2005
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(2005): Verdinglichung. Eine anerkennungstheoretische Studie. 1. Aufl.. Frankfurt am Main: SuhrkampKeywords: Anerkennung, Anerkennung und soziale Konflikte/Transzendentaler Status von Anerkennung (Honneth), Begriff, Anerkennungstheorie, deutsche Community, Dewey, John, Disziplin, Favoriten, Heidegger, Martin <1889-1976>, Honneth, Honneth und aktuelle Kritische Theorie, Konstitutionen des Selbst (Anerkennung), Lukács, Georg, Philosophie, Recogniton (Philosophy), reification, Soziale Angemessenheit, Sozialphilosophie, Soziologie, Verdinglichung, Verdinglichung / Begriff
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Müller, Ernst (2005): Begriffsgeschichte im Umbruch?. Zentrum für Literaturforschung; Workshop Begriffsgeschichte im Umbruch. Hamburg: Meiner (Archiv für Begriffsgeschichte Sonderheft). Online verfügbar unter http://www.meiner.de
Abstract: Gibt es eine Zukunft der begriffsgeschichtlichen Forschung nach dem Abschluss der disziplinären Großprojekte? In exemplarischen Fallstudien reflektieren die Autoren Begriffsgeschichte und historische Semantik zugleich vor dem Hintergrund der kulturwissenschaftlichen Wende der Geisteswissenschaften und der Überwindung eines disziplinär segmentierten Kulturbegriffs. Methodisch rücken dabei metapherntheoretische, sprachpragmatische und diskursgeschichtliche Fragestellungen und ihre Verbindung stärker in den Mittelpunkt, in technischer Hinsicht werden neue Möglichkeiten der Nutzung von Computer und Internet bei der Recherche, Präsentation und Vernetzung semantikgeschichtlicher Befunde geprüft.
2002
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(2002): Der Begriff des Geistes. Stuttgart: Reclam
Abstract: Ryles ›Begriff des Geistes‹ von 1949 ist eines der klassischen Werke der analytischen Philosophie und hat ein umfassendes Programm: »Die philosophischen Überlegungen, aus denen dieses Buch besteht, sollen unsere Kenntnisse vom Geist oder der Seele nicht vermehren, sondern die logische Geographie dieses Wissens berichtigen«, so Ryle selbstbewusst in der Einleitung zu seinem Hauptwerk.
1996
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(1996): Gebrauchswandel und Bedeutungsvarianz in Textnetzen. Die Konzepte Identität und Deutsche im Diskurs zur deutschen Einheit. Tübingen: NarrKeywords: Begriff, Deutsch, Deutsche, Deutsche Frage, Deutschland, Deutschland
, Deutschland , Diskurs, Geschichte 1980-1996, Identität, Öffentlichkeit, Sprachgebrauch durch die Vereinigung, Sprachliche Prozesse, Sprachliche Veränderungen durch Vereinigungsprozeß, sprachliche Vernetzung, Sprachwissenschaft, Textlinguistik, Wiedervereinigung 1994
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(1994): Kampf um Anerkennung. Zur moralischen Grammatik sozialer Konflikte. Frankfurt am Main: Suhrkamp-Taschenbuch-Verl.Keywords: Anerkennung, Anerkennung und soziale Konflikte/Transzendentaler Status von Anerkennung (Honneth), Begriff, Favoriten, Honneth, Honneth und aktuelle Kritische Theorie, Kampf um Anerkennung, Konstitutionen des Selbst (Anerkennung), lidos, Modelle/Theorien, Soziale Angemessenheit, Soziale Konflikte, Sozialphilosophie
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