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  • 2002

  • Weyers, Stefan (2002): Delinquenz, soziale Herkunft, Bildung und Moral. Eine Studie zur moralischen Entwicklung straffalliger Jugendlicher. In: Neue Praxis 32 (6), S. 532-556

    Abstract: Der Beitrag beschaftigt sich mit den Zusammenhangen zwischen Delinquenz, sozialer Herkunft, Bildung und Moral. Nach einer Darstellung der Kohlbergschen Theorie der Entwicklung des moralischen Urteils werden die Beziehungen zwischen dem moralischen Urteil und der Delinquenz diskutiert. Daruber hinaus werden die sozialen Bedingungen der Moralentwicklung dargestellt und entsprechende Untersuchungshypothesen abgeleitet. Nach der Vorstellung von Untersuchungsergebnissen entwickelt der Autor abschliessend theoretische Folgerungen zur Beziehung von Moral und Delinquenz. (Autorenreferat) zitiert von: 14

  • Wirtz, Markus Antonius; Caspar, Franz (2002): Beurteilerübereinstimmung und Beurteilerreliabilität. Methoden zur Bestimmung und Verbesserung der Zuverlässigkeit von Einschätzungen mittels Kategoriensystemen und Ratingskalen. Göttingen: Hogrefe Verl. für Psychologie

    Abstract: Einschätzungen durch Beurteiler stellen in der angewandten psychologischen und sozialwissenschaftlichen Forschung eines der wichtigsten Datenerhebungsverfahren dar. Das Buch liefert erstmalig einen vollständigen Überblick über Methoden zur Bestimmung der Übereinstimmung und der Reliabilität zwischen Beurteilern. Es zeigt auf, welche Entscheidungskriterien für die Wahl der geeigneten Kenngrößen maßgebend sind. Ausgehend von typischen Problemstellungen werden verschiedene Lösungsansätze verglichen und spezifische Vor- und Nachteile herausgearbeitet. Die genaue Berechnung der empfohlenen Maßzahlen wird an praktischen Beispielen demonstriert. Ferner wird eine Anleitung zur Berechnung mit SPSS dargestellt, die auch für mit dem Programmsystem wenig vertrauten Anwendern verständlich ist. Zusätzlich werden wichtige Hinweise gegeben, wie durch ein systematisches Beurteilertraining die Qualität und Aussagekraft empirischer Studien verbessert werden kann.

  • 2001

  • 2001 IEEE International Conference on Systems, Man and Cybernetics. e-Systems and e-Man for Cybernetics in Cyberspace (Cat.No.01CH37236) (2001). 2001 IEEE International Conference on Systems, Man and Cybernetics. e-Systems and e-Man for Cybernetics in Cyberspace (Cat.No.01CH37236). Tucson, AZ, USA: IEEE

  • Adolphs, Ralph; Damasio, Antonio (2001) : The interaction of affect and cognition: A neurobiological perspective In: Forgas, Joseph P.: Handbook of affect and social cognition: Mahwah, N.J: L. Erlbaum Associates, S. 27-49

  • Bandura, Albert (2001): Self-efficacy: Toward a Unifying Theory of Behavioral Change. In: Media Psychology 3 (3), S. 265-299

  • Bandura, Albert (2001): Social cognitive theory: An agentic perspective. In: Annual review of psychology 52 (1), S. 1-26

  • Bekoff, Mark. (2001) : Social play behaviour: Cooperation, fairness, trust and the evolution of mo...: EBSCOhost . Online verfügbar unter http://web.a.ebscohost.com/ehost/detail/detail?vid=22&sid=9a5fe5c5-9df1-4d6a-abbd-8a4e2249a5ac%40sessionmgr4007&bdata=JnNpdGU9ZWhvc3QtbGl2ZQ%3d%3d#AN=2001-00024-005&db=psyh , zuletzt geprüft am 16.05.2018

     

    Abstract: This article discusses comparative data on social play behavior to broaden the array of species in which researchers attempt to study animal morality. The author is particularly concerned with the notion of behaving fairly, the notion that animals often have social expectations when they engage in various sorts of social encounters. The violation of those expectations constitutes being treated unfairly because of a lapse in social etiquette. The author cautions against being a cognitive or moral speciesist because we do not have sufficient data to limit cognitive skills and emotional capacities necessary for empathy or behavior fairly to particular species. (PsycINFO Database Record (c) 2017 APA, all rights reserved)

  • Biebeler, Hendrik (2001): Soziale Normen als eigenständiges Konzept der Verhaltenserklärung. In: Soziale Welt 52 (1)

    Abstract: Der Beitrag befasst sich mit der Frage, inwieweit die in einer Gesellschaft geltenden sozialen Normen den Umgang ihrer Mitglieder mit den natürlichen Lebensgrundlagen beeinflussen. Den inhaltlichen Rahmen stellt dabei die Rolle sozialer Normen für das Umweltverhalten dar. Ganz spezifisch interessieren zwei Herangehensweisen an das Thema. Die erste (Rational-Choice-Ansatz) fragt nach dem Nutzen, den ein Individuum aus seinem Umweltverhalten und aus dem Verhalten des anderen zieht. Für den zweiten, den Wertansatz, werden definitorische Klärungen vorgenommen, bevor eine kritische Betrachtung des Umgangs mit den sozialen Normen im Rational-Choice-Ansatz folgt. Bei einem nicht auf Handlungsfolgen festgelegten Konzept sozialer Normen wird der Blick auf verschiedene Normenarten bzw. normative Perspektiven neben der Moral - wie Anstand und Mode - frei. Nach der Präsentation eines solchen Normenschemas wird ein normenbasiertes Modell zur Erklärung von Umweltverhalten vorgestellt und abschließend anhand zweier Verhaltensbeispiele empirisch überprüft.

  • Bourdieu, Pierre (2001): Meditationen. Zur Kritik der scholastischen Vernunft. Frankfurt am Main: Suhrkamp

    Abstract: In seinem neuen Buch beschäftigt sich der Anthropologe und Soziologe Pierre Bourdieu in bisher unerreichter Radikalität mit den Grundthemen des abendländischen Denkens: der Vorstellung vom Menschen, den Wissenschaften vom Menschen sowie den Voraussetzungen des künstlerischen Schaffens wie der philosophischen Reflexion. Pierre Bourdieu stellt seine Überlegungen über Philosophie, Wissenschaft und Kunst unter das Vorzeichen Pascals. Dies deshalb, weil Blaise Pascal für Pierre Bourdieu derjenige ist, der die verdeckten Grundlagen jeder intellektuellen Arbeit, sei sie philosophisch, literarisch oder streng wissenschaftlich, freilegt: die Muße, die Abwesenheit des Zwangs, die eigene Existenz sichern zu müssen, sowie die Distanz zum Beobachteten und Beschriebenen. Aus dieser Situation, so der Pascalianer Bourdieu, ergeben sich die prinzipiellen, systematischen, epistemologischen, ethischen und ästhetischen Irrtümer, die er einer methodologischen Kritik unterzieht. Denn in der Situation des Beobachtens dominiert nicht die Wertfreiheit: Beim Beobachter wirken Gewalt, Gewohnheit, automatisches Verhalten, Imagination, Zufall und Wahrscheinlichkeit. Im Durchgang durch die impliziten Prämissen allen Denkens entfaltet Pierre Bourdieu eine negative Philosophie, die die Ansprüche auf Wahrheit, Unterscheidungen zwischen Subjekt und Objekt – also zentrale Kategorien abendländischer Philosophie – auf ihre Geltungsvoraussetzungen befragt. Er begründet so die These, die Pascal in Worte gekleidet hat, daß »die wahre Philosophie über die Philosophie spottet«. Kommentieren Ihr Name Ihre E-Mail Adresse Kommentar Druckversion (PDF) Buchumschlag (PDF) Buchumschlag (JPG) Pierre Bourdieu Foto: Pierre Bourdieu Übersetzer Achim Russer suhrkamp taschenbuch wissenschaft suhrkamp taschenbuch wissenschaft suhrkamp taschenbuch wissenschaft suhrkamp taschenbuch wissenschaft » Verwandte Themenbereiche Französischsprachige Literatur »

  • Bright, D. (2001): Shopping the leftovers. Warhol’s collecting strategies in ’Raid the Icebox I’. In: Art History 24 (2), S. 278-291

    Abstract: Andy Warhol’s little-known commission in 1969 to ‘curate’ an exhibition from basement storage at the Museum of Art at the Rhode Island School of Design opens a window on the artist’s complex attitudes toward class. While the many manifestations of Warhol’s queer aesthetic have been illuminated in recent scholarship, little attention has been paid to how his sensibility was also shaped by his working-class roots in the slavic enclave of Depression-era Pittsburgh. While Warhol created a uniquely ‘cool‘ persona in the New York art world, he never repudiated his background and its values. His writings, from Popism and The Philosophy to the Diaries, are full of sharp insights on American class politics and aspirations. One can see in Warhol’s signature elevation of icons of mass consumption to the status of art and in his treatment of high subjects as mass products a radical proletarianizing will. Raid the Icebox I shows Warhol’s levelling aesthetic in its full glory as he makes a series of curatorial selections that directly assault the principles of connoisseurship that undergirded professional museum practice. Twenty years before postmodern artists would view the museum as a context for critical ‘reinstallations’, Warhol’s Raid the Icebox– the only such intervention he ever made – profoundly disrupted museum decorum by exposing the usually well-concealed links between elite collecting and its low-class other – shopping.

  • Butler, Judith (2001): Psyche der Macht. Das Subjekt der Unterwerfung. Orig.-Ausg., Dt. Erstausg., 1. Aufl.. Berlin, Germany: Suhrkamp Verlag (Edition Suhrkamp)
  • Canamero, L.; Fredslund, J. (2001): I show you how I like you - can you read it in my face? [robotics]. In: IEEE Transactions on Systems, Man, and Cybernetics - Part A: Systems and Humans 31 (5), S. 454-459. DOI: 10.1109/3468.952719
  • Chen, Rong (2001): Self-politeness. A proposal. In: Journal of Pragmatics 33 (1), S. 87-106. DOI: 10.1016/S0378-2166(99)00124-1

    Abstract: Research in linguistic politeness in the past two decades has been fruitful but incomplete: it has focused exclusively on other-oriented politeness while no attention has been paid to the fact that speakers' need to save their own face also has a bearing on their linguistic behavior. In this paper, I build a model of self-politeness within the framework of Brown and Levinson's (1987) theory. This model includes a set of superstrategies, each of which has its output strategies. I will also discuss factors that influence speakers' choices of strategies and illustrate these strategies with examples. (C) 2001 Elsevier Science B.V. All rights reserved.

  • Colquitt, J. A. (2001): On the dimensionality of organizational justice: A construct validation of a measure. In: Journal of Applied Psychology 86 (3), S. 386-400. DOI: 10.1037/0021-9010.86.3.386

    DOI: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11419799 

    Abstract: This study explores the dimensionality of organizational justice and provides evidence of construct validity for a new justice measure. Items for this measure were generated by strictly following the seminal works in the justice literature. The measure was then validated in 2 separate studies. Study 1 occurred in a university setting, and Study 2 occurred in a field setting using employees in an automobile parts manufacturing company. Confirmatory factor analyses supported a 4-factor structure to the measure, with distributive, procedural, interpersonal, and informational justice as distinct dimensions. This solution fit the data significantly better than a 2- or 3-factor solution using larger interactional or procedural dimensions. Structural equation modeling also demonstrated predictive validity for the justice dimensions on important outcomes, including leader evaluation, rule compliance, commitment, and helping behavior.

  • Dahl, Darren W.; Manchanda, Rajesh V.; Argo, Jennifer J. (2001): Embarrassment in Consumer Purchase. The Roles of Social Presence and Purchase Familiarity: Table 1. In: Journal of Consumer Research 28 (3), S. 473-481. DOI: 10.1086/323734

    Abstract: Two field studies investigate the importance of social presence (real and imagined) and familiarity with the purchase act in producing embarrassment in the context of an embarrassing product purchase. The results indicate that awareness of a social presence during purchase selection and commitment, whether real or imagined, is a motivating factor in creating embarrassment for the consumer. Further, our results show that the more familiar consumers are with an embarrassing product purchase, the less embarrassed they are likely to feel. Familiarity with an embarrassing product purchase is also shown to have implications for the effect of social presence. That is, familiarity with purchase acts as a moderator for the relationship of real social presence and embarrassment by reducing the influence of the social presence. In the context of an imagined social presence, purchase familiarity is shown to reduce the likelihood of imagining. These findings are integrated into a discussion of the theoretical implications and the potential avenues for future research in the area.

  • Drew, Paul (2001): Talk at work. Interaction in institutional settings. Transferred to digital printing. Cambridge: Cambridge University Press (Studies in interactional sociolinguistics)

    Abstract: Talk at Work is a major collection of studies of language and interaction in a wide variety of institutional and workplace settings, including doctor-patient consultations, legal hearings, mass media, job interviews, visits by health visitors, psychiatric interviews, and calls to emergency services. A theoretical overview of the distinctive contribution made by conversation analysis to our understanding of talk in institutional contexts is followed by reports of the contributors' original empirical research.

  • Duckitt, John (2001) : A dual-process cognitive-motivational theory of ideology and prejudice In: Zanna, Mark P.: Advances in experimental social psychology, 33: Amsterdam, Netherlands: Elsevier, S. 41-113

  • Dülmer, Hermann (2001): Bildung und der Einfluss von Argumenten auf das Moralische Urteil. In: KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 53 (1), S. 1-27. DOI: 10.1007/s11577-001-0001-x

    Abstract: Die Entwicklung des moralischen Urteils verläuft Kohlberg zufolge in einer unumkehrbaren Abfolge von sechs Stufen, wobei die anfangs egozentrische Sichtweise, unter der moralische Probleme wahrgenommen werden, zunehmend durch erweiterte und integriertere Perspektiven ersetzt wird. Vor dem Hintergrund dieser Theorie wird unter Verwendung eines Vignetten-Designs anhand des exemplarisch ausgewählten Konfliktbereichs der ärztlichen Sterbehilfe untersucht, welchen Beitrag Argumente zur moralischen Rechtfertigung einer Entscheidung zu leisten vermögen. Um beurteilen zu können, welche Argumente angemessen und welche weniger angemessen sind, bedarf es kognitiver Kompetenzen. Eine zentrale Aufgabe bei der Förderung solcher Kompetenzen fällt dem formalen Bildungssystem zu. Folglich ist zu erwarten, dass der Einfluss unterschiedlicher Argumente vor allem vom erreichten Bildungsniveau abhängt. Die empirischen Analysen vermögen diese Annahmen alles in allem kaum zu stützen. Methodisch geht die vorliegende Untersuchung über frühere Arbeiten hinaus, indem sie nicht nur das individuelle Urteilsverhalten analysiert, sondern mit Hilfe jüngst entwickelter Mehrebenenverfahren auch das unterschiedliche Antwortverhalten verschiedener Untersuchungsteilnehmer simultan in Rechnung stellt. (Autorenreferat) zitiert von: 26

  • Eckes, Thomas (2001): Ambivalenter Sexismus und die Polarisierung von Geschlechterstereotypen. In: Zeitschrift für Sozialpsychologie 32 (4), S. 235-247. DOI: 10.1024//0044-3514.32.4.235

    Abstract: Die Hypothese, dass Geschlechterstereotype in Abhängigkeit vom Ausmaß der Ambivalenz von Einstellungen gegenüber Frauen bzw. Männern unterschiedlich starke Polarisierung aufweisen, wird überprüft. Die insgesamt 191 Studierenden, die am Experiment teilnahmen, hatten zunächst auf einer Reihe von femininen und maskulinen (jeweils positiv oder negativ bewerteten) Merkmalen zwei Subkategorien einzuschätzen, einen traditionellen Frauentyp (Hausfrau) bzw. einen traditionellen Männertyp (Manager) und einen nichttraditionellen Frauentyp (Karrierefrau) bzw. einen nichttraditionellen Männertyp (Softie). Anschließend wurden ihre Einstellungen gegenüber Frauen bzw. Männern gemessen. Maße der innerdimensionalen Ambivalenz (gegensätzliche Einschätzungen auf ein und derselben Merkmalsdimension) und der kreuzdimensionalen Ambivalenz (gegensätzliche Einschätzungen auf zwei verschiedenen Dimensionen) wurden berechnet. Wie erwartet zeigten ambivalente Sexisten im Vergleich mit Nichtsexisten einen höheren Grad an Polarisierung in ihren Beurteilungen der weiblichen bzw. männlichen Subkategorien. Dies betraf sowohl die Polarisierung innerhalb einer gegebenen Dimension (Femininität bzw. Maskulinität) als auch die Polarisierung zwischen den Dimensionen. Ferner hingen Ausmaß und Richtung beider Formen von Polarisierung von der Art der jeweiligen Dimension und der betrachteten Subkategorie ab. Summary

  • Edelstein, Wolfgang (2001): Moralische Erziehung in der Schule. Entwicklungspsychologie und pädagogische Praxis. Gedr. nach Typoskript. Weinheim [u.a.]: Beltz (Beltz Pädagogik)

    Abstract: Theoretische Überlegungen und empirische Befunde zur Entwicklung des moralischen Denkens von der frühen Kindheit bis zur Adoleszenz werden vorgestellt. Dazu werden zunächst folgende Kontroversen um die Moraltheorie von L. Kohlberg, in der die Periode der Kindheit weitgehend vernachlässigt wurde, diskutiert: (1) Gerechtigkeit und Perspektivenübernahme als zentrale Aspekte der Entwicklungsstufen (2) moralische Gefühle und moralische Motivation, (3) Konzeption der frühen Moralstufen in Kohlbergs Theorie, (4) Entwicklung moralischer Gefühle, eines moralischen Selbst und moralischer Sensibilität in engen Beziehungen. Anschließend wird anhand der Ergebnisse einer Längsschnittstudie gezeigt, wie sich die unterschiedlichen Komponenten moralischer Sensibilität in Freundschaftsbeziehungen im Entwicklungsverlauf von der Kindheit bis zur Adoleszenz ausbilden und verändern. Im Rahmen der Untersuchung wurden 121 Kinder, beginnend im Alter von 7 Jahren und wiederholt im Alter von 9, 12 und 15 Jahren zu einem moral-relevanten Freundschaftskonflikt befragt. Gegenstand des Interviews waren verschiedene Aspekte des sozialen Verstehens und der moralischen Bewertung. Es ließen sich folgende Entwicklungsstufen moralischer Sensibilität in Freundschaftsbeziehungen differenzieren: (1) Niveau 0: kein Verständnis für unterschiedliche Perspektiven, (2) Niveau 1: Differenzierung von Perspektiven, (3) Niveau 2: Koordination von Perspektiven und Selbstreflexion, (4) Niveau 3: Ausdifferenzierung einer generalisierten Beobachterperspektive, Orientierung an Reziprozitätsnormen von Vertrauen und Verlässlichkeit. Implikationen für die moralische Erziehung in der Schule werden deutlich gemacht. zitiert von: 26

  • Eelen, Gino (2001): A critique of politeness theories. Manchester: St. Jerome Publ

    Abstract: As a sociolinguistic phenomenon that connects language and its users to the social world that surrounds them, politeness can provide insights into the very structure of social reality and the process by which it is established and maintained. And through its focus on ethical aspects of social interaction, it can expose the fundamental nature and the inner workings of morality in our everyday lives. Although a highly specific subject matter, politeness therefore touches on issues far beyond its immediate borders. In a critical state-of-the-art review of the field, this book examines the extent to which the potential impact of politeness has been explored so far. Through a metatheoretical analysis of epistemological, methodological, social and psychological ideologies prevalent in mainstream politeness theory, it offers an overview of sociolinguistic thinking about language and social reality during the past quarter of a century. Eelen's analysis of the literature reveals a coherent and consistent ideology underlying the entire field, but also shows how this ideology has caused scientific theory to miss out on many important aspects of the reality of everyday life. His examination of the relationship between science and commonsense thinking, between scientific and everyday notions of politeness, draws attention to issues which remain untouched by current theoretical models and opens up avenues of research hitherto left unexplored.

  • Evans, Dylan (2001): Emotion. The science of sentiment. Oxford; New York: Oxford University Press. Online verfügbar unter http://www.loc.gov/catdir/enhancements/fy0611/2001269239-d.html

     

    Abstract: Was love invented by European poets in the middle ages, as C.S. Lewis claimed, or is it part of human nature? Will winning the lottery really make you happy? Is it possible to build robots that have feelings? These are just some of the intriguing questions explored in this new guide to the latest thinking about emotions. Drawing on a wide range of scientific research, from anthropology and psychology to neuroscience and artificial intelligence, Emotion : the science of sentiment takes the reader on a fascinating journey into the human heart. Illustrating his points with entertaining examples from fiction, film, and popular culture, Dylan Evans ranges from the evolution of emotions to the nature of love and happiness to the language of feelings, offering readers the most recent thinking on real life topics that touch us all Was love invented by European poets in the middle ages, as C.S. Lewis claimed, or is it part of human nature? Will winning the lottery really make you happy? Is it possible to build robots that have feelings? These are just some of the intriguing questions explored in this new guide to the latest thinking about emotions. Drawing on a wide range of scientific research, from anthropology and psychology to neuroscience and artificial intelligence, Emotion : the science of sentiment takes the reader on a fascinating journey into the human heart. Illustrating his points with entertaining examples from fiction, film, and popular culture, Dylan Evans ranges from the evolution of emotions to the nature of love and happiness to the language of feelings, offering readers the most recent thinking on real life topics that touch us all

  • Fay, Doris; Frese, Michael (2001): The Concept of Personal Initiative: An Overview of Validity Studies. In: Human Performance 14 (1), S. 97-124. DOI: 10.1207/S15327043HUP1401_06

    DOI: https://doi.org/10.1207/S15327043HUP1401_06 

    Abstract: Construct validity of an interview measure of personal initiative (PI) is examined in 2 parts. The 1st part assembles the results from 11 samples, showing that PI is meaningfully related to a nomological network of variables, based on environmental supports; knowledge, skills, and cognitive abilities; personality variables and orientations; and behavior and performance, confirming our hypotheses. In the 2nd part, the article presents a new analysis that looks at the influence of motivational parameters (control aspiration, self-efficacy, and change orientation) and cognitive ability on PI within a longitudinal study of 308 Ss in East Germany.

  • Forgas, Joseph P. (2001): Handbook of affect and social cognition. ebrary, Inc. Mahwah, N.J: L. Erlbaum Associates. Online verfügbar unter http://site.ebrary.com/lib/alltitles/docDetail.action?docID=10349624

     

    Abstract: This book offers a comprehensive review and integration of the most recent research and theories on the role of affect in social cognition and features original contributions from leading researchers in the field. The applications of this work to areas su

  • Frey, Dieter; Irle, Martin (Hg.) (2001): Motivations-, Selbst- und Informationsverarbeitungstheorien. Bern: Huber

    Abstract: Ziel dieses dreibändigen Werks ist es nach wie vor, einen Überblick über die einflussreichsten und wichtigsten Theorien der Sozialpsychologie zu geben. Der Neuauflage der Bände II und III ist eine umfassende Revision der bereits enthaltenen Theorien vorausgegangen; außerdem wurden wichtige aktuelle Theorien und Modelle zusätzlich aufgenommen. Der Leser kann sich anhand des Buches in die wichtigsten Theorien und in die damit verbundene experimentelle Forschung der Sozialpsychologie einarbeiten und sich grundlegende Kenntnisse aneignen.